Erscheinungsdatum:
15.03.2014
Das Ende der Internet-Utopien der Band widerlegt mit harter Empirie die Visionen der demokratisierenden Kraft des Netzes in der Informationsgesellschaft. Die »Weisheit der Vielen« kann die Massenmedien nicht ersetzen. Und das ist auch gut so!
Durchbricht das Internet die vielkritisierte Realität der Massenmedien? In aller Regelmäßigkeit wird dem Netz eine demokratisierende Kraft in der gesellschaftlichen Wirklichkeitsbeschreibung zugesprochen. Jan-Felix Schrape hinterfragt diese Visionen aus theoretischer, empirischer und historischer Sicht und unterstreicht die Notwendigkeit übergreifender Auswahlinstanzen in der sozialen Realitätskonstruktion: Die »Weisheit der Vielen« kann die massenmediale Berichterstattung nicht ersetzen. Aus erweiterter systemtheoretischer Perspektive werden mediengeschichtliche Entwicklungen und aktuelle Erhebungsergebnisse miteinander in Beziehung gesetzt, um das Veränderungspotenzial des World Wide Web möglichst unaufgeregt zu taxieren.
Autorentext
Jan-Felix Schrape, geb. 1979, ist außerplanmäßiger Professor am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Technik-, Medien- und Organisationssoziologie sowie der sozialwissenschaftlichen Digitalisierungsforschung.
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