Der BND nach Gehlen

Der BND nach Gehlen

Einband:
Fester Einband
EAN:
9783962892432
Genre:
Allgemeine Medien- & Kommunikationsbücher
Herausgeber:
Christoph Links Verlag
Erscheinungsdatum:
11.11.2025

Eine westdeutsche Geheimdienstgeschichte nach 1968. Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes seit 1968 ist ein weithin ungeschriebenes Kapitel der westdeutschen Demokratie. Der Band leistet Pionierarbeit auf der Grundlage der lange Zeit geheimen Überlieferung des BND. Der Schwerpunkt liegt auf der DDR-Spionage und ihrer Funktion für die Deutschlandpolitik der Bundesregierungen von Brandt bis Kohl, vom Beginn der Neuen Ostpolitik bis zum Zusammenbruch der DDR 1989/90. Die Autor*innen fragen nach den Grundlagen der geheimen Wissensproduktion, nach Modernisierungsideen und Spionagezugängen, nach Weltbildern und dem Streben um Anerkennung im Bonner Politikbetrieb. Die Forschungsgruppe »Die DDR im Blick des BND« öffnet das Feld einer westdeutschen Geheimdienstgeschichte nach der Ära Gehlen. In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

Vorwort
Eine westdeutsche Geheimdienst- Geschichte nach 1968

Autorentext
Rüdiger Bergien, Jahrgang 1977, Professor für Geschichte der Nachrichtendienste an der Hochschule des Bundes in Berlin. Bis 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin. Publikationen zur Militärgeschichte, zur DDR- und SED-Geschichte, zur Geschichte der Digitalisierung und der Nachrichtendienste.
Jens Gieseke, Jahrgang 1964, Studium der Geschichte, Politologie und Rechtswissenschaften an den Universitäten Hannover und Potsdam, 2000 Promotion, von 1993 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, seit 2009 Abteilungsleiter Kommunismus und Gesellschaft am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, zahlreiche Beiträge zur Geschichte der DDR und zur Geheimdienstgeschichte, u.a.: Die Stasi 1945-1990 (6. Aufl. München 2025); mit Rüdiger Bergien und Jakob Mühle (Hg.): Der BND nach Gehlen. DDR-Spionage -Personal - Wissensproduktion (Berlin 2025).Jakob Mühle, Jahrgang 1991, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam im DFG-geförderten Forschungsprojekt 'Die DDR im Blick des BND. Geheimdienstwissen zwischen Détente und Mauerfall, 1968-1900'. Bis 2022 Studium in Politik und Verwaltung, Geschichte sowie Zeitgeschichte an der Universität Potsdam.

Klappentext
Eine westdeutsche Geheimdienstgeschichte nach 1968.Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes seit 1968 ist ein weithin ungeschriebenes Kapitel der westdeutschen Demokratie. Der Band leistet Pionierarbeit auf der Grundlage der lange Zeit geheimen Überlieferung des BND. Der Schwerpunkt liegt auf der DDR-Spionage und ihrer Funktion für die Deutschlandpolitik der Bundesregierungen von Brandt bis Kohl, vom Beginn der Neuen Ostpolitik bis zum Zusammenbruch der DDR 1989/90. Die Autor*innen fragen nach den Grundlagen der geheimen Wissensproduktion, nach Modernisierungsideen und Spionagezugängen, nach Weltbildern und dem Streben um Anerkennung im Bonner Politikbetrieb. Die Forschungsgruppe 'Die DDR im Blick des BND' öffnet das Feld einer westdeutschen Geheimdienstgeschichte nach der Ära Gehlen.In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.


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