Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Sie waren die zentralen Sängergestalten in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Ihre Auftritte füllten die größten Opernhäuser Europas, ihre Gesangskunst riss das Publikum zu ekstatischen Begeisterungsstürmen hin. Sängerkastraten traten in nahezu ganz Europa als Interpreten von kirchlicher und weltlicher Musik auf, als Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) lebte und wirkte. Der Berufsmusiker stand mit ihnen zeitlebens in Kontakt, komponierte für sie, freundete sich mit ihnen an und schimpfte über sie. Der Autor Michael A. Otto gibt in seinem Buch erstmalig einen Überblick über die Kontakte Mozarts mit dem Phänomen der Sängerkastraten, von frühesten Begegnungen in Salzburg und auf Reisen durch Europa bis hin zur letzten Komposition für Kastratenstimme 1791 in der Oper La clemenza di Tito, als das Kastratentum bereits aus der Mode kam. Dazu führt Otto zunächst in das Kastratenwesen ein und beleuchtet die Relevanz dieser Sänger im musikalischen Leben ihrer Zeit, um dann Rolle und Bedeutung einzelner Kastraten in Mozarts Leben und Schaffen auf den Grund zu gehen. Am Ende steht die Frage, wie Mozarts Kompositionen für Kastratenstimmen in modernen Aufführungen zu besetzen seien.
Autorentext
Der Autor Michael A. Otto studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg mit Forschungsschwerpunkt Musiktheater. Seit 2006 arbeitet er als Musikdramaturg am Theater Magdeburg.
Klappentext
Sie waren die zentralen Sängergestalten in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Ihre Auftritte füllten die größten Opernhäuser Europas, ihre Gesangskunst riss das Publikum zu ekstatischen Begeisterungsstürmen hin. Sängerkastraten traten in nahezu ganz Europa als Interpreten von kirchlicher und weltlicher Musik auf, als Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) lebte und wirkte. Der Berufsmusiker stand mit ihnen zeitlebens in Kontakt, komponierte für sie, freundete sich mit ihnen an und schimpfte über sie. Der Autor Michael A. Otto gibt in seinem Buch erstmalig einen Überblick über die Kontakte Mozarts mit dem Phänomen der Sängerkastraten, von frühesten Begegnungen in Salzburg und auf Reisen durch Europa bis hin zur letzten Komposition für Kastratenstimme 1791 in der Oper La clemenza di Tito, als das Kastratentum bereits aus der Mode kam. Dazu führt Otto zunächst in das Kastratenwesen ein und beleuchtet die Relevanz dieser Sänger im musikalischen Leben ihrer Zeit, um dann Rolle und Bedeutung einzelner Kastraten in Mozarts Leben und Schaffen auf den Grund zu gehen. Am Ende steht die Frage, wie Mozarts Kompositionen für Kastratenstimmen in modernen Aufführungen zu besetzen seien.
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