Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Kommunikationswissenschaft
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der medienvermittelten Kommunikationn über zwei Sportszenen - Alpinismus und Gleitschirmfliegen - in schweizerischen Tageszeitungen und in den entsprechenden Szenezeitschriften. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass sich in den letzten Jahren im Sport und speziell im Outdoor-Bereich eine Vielzahl neuer Erlebnisangebote herausgebildet hat, um die sich Szenen mit je eigenen Medien gebildet haben.
Szenen werden dabei als Gemeinschaften verstanden, die sich von Aussenstehenden durch die Verwendung ästhetischer Symbole und Stiltypen abgrenzen. Solche soziokulturellen Milieus sind "Gemeinschaften der Weltdeutung", wobei die Binnenkommunikation in den Szenen zur Verdichtung von Stiltypen führt, die wiederum von aussen, zum Beispiel durch die Medien aufgegriffen und den Aussenstehenden als Szenen-Spezifika in Form von mehr oder weniger starker Stereotypisierung kommuniziert wird. Dabei spielen Konzepte wie der Framing-Ansatz, Stereotype oder Images eine Rolle, weil Realität in der Berichterstattung der Medien nicht 1:1 wiedergegeben, sondern vielmehr konstruiert wird. Die Arbeit sucht nach Gründen für den Kontrast zwischen Auto- und Heterostereotypen.
Autorentext
Mathias Grimm, Jahrgang 1976, studierte an der Universität Zürich Publizistikwissenschaft. Er ist selber Alpinist und fliegt seit 2001 Gleitschirm. Viel Freizeit verbrachte er seit seiner Brevetierung zum Piloten fliegend. Neben Studium und Hobby arbeitete er als Verantwortlicher für Marketing und PR beim Schweizerischen Hängegleiter-Verband.
Klappentext
Die Arbeit beschäftigt sich mit der medienvermittelten Kommunikationn über zwei Sportszenen - Alpinismus und Gleitschirmfliegen - in schweizerischen Tageszeitungen und in den entsprechenden Szenezeitschriften. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass sich in den letzten Jahren im Sport und speziell im Outdoor-Bereich eine Vielzahl neuer Erlebnisangebote herausgebildet hat, um die sich Szenen mit je eigenen Medien gebildet haben. Szenen werden dabei als Gemeinschaften verstanden, die sich von Aussenstehenden durch die Verwendung ästhetischer Symbole und Stiltypen abgrenzen. Solche soziokulturellen Milieus sind "Gemeinschaften der Weltdeutung", wobei die Binnenkommunikation in den Szenen zur Verdichtung von Stiltypen führt, die wiederum von aussen, zum Beispiel durch die Medien aufgegriffen und den Aussenstehenden als Szenen-Spezifika in Form von mehr oder weniger starker Stereotypisierung kommuniziert wird. Dabei spielen Konzepte wie der Framing-Ansatz, Stereotype oder Images eine Rolle, weil Realität in der Berichterstattung der Medien nicht 1:1 wiedergegeben, sondern vielmehr konstruiert wird. Die Arbeit sucht nach Gründen für den Kontrast zwischen Auto- und Heterostereotypen.
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