Amerika, Europa und die Dritte Welt

Amerika, Europa und die Dritte Welt

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783836488600
Genre:
Entwicklungstheorie & Entwicklungspolitik
Autor:
Maximilian Freier
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Sowohl die europäische als auch die amerikanische Entwicklungspolitik gehen auf die frühe Nachkriegszeit zurück. Seitdem hat sich das außenpolitische Paradigma diesseits und jenseits des Atlantiks grundlegend gewandelt. In den letzten fünfzehn Jahren unterlag das internationale System zwei fundamentalen Erneuerungen. Mehr als vier Jahrzehnte hatte der Ost-West-Konflikt die Außenpolitik der USA und der Staaten Europas geprägt. Das Ende des Kalten Krieges stellte die politischen Entscheidungsträger vor die Aufgabe, politische Leitlinien für ein internationales Staatensystem zu entwickeln, das nicht länger durch den ideologischen und militärischen Antagonismus zweier Großmächte geprägt war. Noch bevor sich jedoch eine "neue Weltordnung" einspielen konnte, haben die Terroranschläge vom 11. September 2001 die Bühne der internationalen Politik noch einmal dramatisch verändert. Diese Publikation untersucht, wie sich die Ziele und Strategien amerikanischer und europäischer Entwicklungspolitik seit Ende des Kalten Krieges verändert haben.

Autorentext
Freier, Maximilian Maximilian Freier ist Politökonom am European Institute der London School of Economics. Vormals hat er in München und Vancouver Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaft studiert und in Frankfurt für die Europäische Zentralbank gearbeitet. Der Autor ist im südlichen Afrika - in Sambia und Südafrika - aufgewachsen.

Klappentext
Sowohl die europäische als auch die amerikanische Entwicklungspolitik gehen auf die frühe Nachkriegszeit zurück. Seitdem hat sich das außenpolitische Paradigma diesseits und jenseits des Atlantiks grundlegend gewandelt. In den letzten fünfzehn Jahren unterlag das internationale System zwei fundamentalen Erneuerungen. Mehr als vier Jahrzehnte hatte der Ost-West-Konflikt die Außenpolitik der USA und der Staaten Europas geprägt. Das Ende des Kalten Krieges stellte die politischen Entscheidungsträger vor die Aufgabe, politische Leitlinien für ein internationales Staatensystem zu entwickeln, das nicht länger durch den ideologischen und militärischen Antagonismus zweier Großmächte geprägt war. Noch bevor sich jedoch eine "neue Weltordnung" einspielen konnte, haben die Terroranschläge vom 11. September 2001 die Bühne der internationalen Politik noch einmal dramatisch verändert. Diese Publikation untersucht, wie sich die Ziele und Strategien amerikanischer und europäischer Entwicklungspolitik seit Ende des Kalten Krieges verändert haben.


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