Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Der Spielfilm hat eine besondere Kraft: Durch den gezielten Einsatz von Stilmitteln setzt er beim Zuschauer einen Empathieprozess in Gang und vermag ihm dadurch emotional die Sichtweise verschiedener Charaktere zu vermitteln. Die Autorin Sabrina Jünger überträgt diese Erkenntnis auf den Umgang des Kinofilms mit der Geisteskrankheit Schizophrenie. Kann der Film ein Verstehen dieser Krankheitsform erleichtern? Unter Berücksichtigung aktueller Ansätze der Emotionsforschung und des immer komplexeren Bildes, das die sozialpsychiatrische Forschung von der Schizophrenie zeichnet, geht sie dieser Frage nach. Sie unterzieht exemplarisch zwei filmische Artikulationen von schizoidem Erleben aus den 1990er Jahren einer detaillierten Analyse: Lars von Triers Breaking the Waves und David Lynchs Lost Highway. Als Ergebnis erhalten wir subtile Auskünfte über zwei sehr unterschiedliche Filme - der eine beobachtend und gesellschaftsbezogen kontextualisierend, der andere radikal aus der Innenperspektive des Protagonisten erzählend und aufs individuelle Miterleben gerichtet. Das Buch richtet sich u.a. an Filmschaffende, Medienwissenschaftler und Sozialpsychologen.
Autorentext
Jünger Sabrina Sabrina Jünger, Dipl. Sozialwissenschaftlerin: Geboren 1979 in Hannover, studierte an der Universität Hannover Soziologie, Sozialpsychologie und Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kultursoziologie. Nach Abschluss des Studiums führte sie der Weg über Berlin nach Zürich, wo sie seit 2006 lebt. Sie ist dort im Bereich Public Relations tätig.
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