Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Politikwissenschaft
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Der Boykott der Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau war ein zentrales Element der Sanktionsmaßnahmen, die die amerikanische Regierung unter Präsident Jimmy Carter als Reaktion auf die sowjetische Intervention in Afghanistan Ende Dezember 1979 verhängte. Insgesamt verweigerten 65 Nationen die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Moskau, darunter große Sportnationen wie die USA, die Bundesrepublik Deutschland, Kanada, Japan und die Volksrepublik China. Der Autor Thomas Wiegand untersucht, woher die Boykottidea stammte, wie die interne Diskussion innerhalb der Carter-Administration verlief, welche Gründe die Carter-Regierung für den Boykott hatte, welche Argumente die Carter-Regierung für den Boykott verwendete, welche Ziele die Carter-Regierung mit dem Boykott verfolgte und wie die nationale und die internationale Boykottkampagne verliefen. Die einleitenden Kapitel über die amerikanisch-sowjetischen Beziehungen Ende der 1970er Jahre und die politische Geschichte der Olympischen Spiele im 20. Jahrhundert stellen den Boykott der Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau in einen größeren historischen Rahmen.
Autorentext
Thomas Wiegand hat an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittlere und Neuere Geschichte, Publizistik und Sportwissenschaft studiert. Magisterabschluss im Jahr 2005. In 2003-04 hat er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts studiert.
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