Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Deutsche Sprach- & Literaturwissenschaft
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Das Wahre zu erkennen, zu wahren Urteilen zu gelangen und Wahrheit auch öffentlich zu äußern, erscheint als Leitbild menschlicher Existenz. Das literarische Werk des österreichischen Gegenwartsautors Alfred Kolleritsch versteht sich dagegen als ein immerwährendes Anschreiben gegen das, was wahr sein will. Anhand des autobiographischen Romans "Allemann" aus dem Jahr 1989 erschließt die Autorin Susann Ortmann die beiden Themenfelder Wahrheitskritik und Sprachskepsis als die zentralen Inhalte und Antrieb für Kolleritschs Schreiben. Ausgangspunkt bildet eine Einordnung des Textes in die österreichische Literatur der 80er Jahre, seine kulturpolitischen Entstehungsbedingen sowie das literarische Umfeld der von Kolleritsch mitbegründeten Grazer Gruppe. Hierauf aufbauend erläutert die Arbeit die beiden grundlegenden Motivkomplexe Wahrheits- und Sprachskepsis in Zusammenhang zu ihren außerliterarischen historischen sowie philosophischen Hintergründen und setzt sie mit Kolleritschs eigener Poetologie in Bezug. Das Buch richtet sich an Studenten der Literaturwissenschaft sowie interessierte Leser deutschsprachiger Gegenwartsliteratur.
Autorentext
Susann Ortmann, M.A.: Studium der Germanistischen Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Medienwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Université Marc Bloch Straßburg. Promotion an der FSU zu Darstellungstechniken in der modernen Prosa.
Klappentext
Das Wahre zu erkennen, zu wahren Urteilen zu gelangen und Wahrheit auch öffentlich zu äußern, erscheint als Leitbild menschlicher Existenz. Das literarische Werk des österreichischen Gegenwartsautors Alfred Kolleritsch versteht sich dagegen als ein immerwährendes Anschreiben gegen das, was wahr sein will. Anhand des autobiographischen Romans "Allemann" aus dem Jahr 1989 erschließt die Autorin Susann Ortmann die beiden Themenfelder Wahrheitskritik und Sprachskepsis als die zentralen Inhalte und Antrieb für Kolleritschs Schreiben. Ausgangspunkt bildet eine Einordnung des Textes in die österreichische Literatur der 80er Jahre, seine kulturpolitischen Entstehungsbedingen sowie das literarische Umfeld der von Kolleritsch mitbegründeten Grazer Gruppe. Hierauf aufbauend erläutert die Arbeit die beiden grundlegenden Motivkomplexe Wahrheits- und Sprachskepsis in Zusammenhang zu ihren außerliterarischen historischen sowie philosophischen Hintergründen und setzt sie mit Kolleritschs eigener Poetologie in Bezug. Das Buch richtet sich an Studenten der Literaturwissenschaft sowie interessierte Leser deutschsprachiger Gegenwartsliteratur.
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