Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Landschafts- & Stadtplanung
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Die Genderperspektive in der Verkehrsplanung und Mobilitäts-forschung einzunehmen bedeutet einerseits, die bestehenden Geschlechterverhältnisse und Hierarchien zu thematisieren und andererseits, aktiv an einer Veränderung hin zu mehr Geschlechter-gerechtigkeit beizutragen.Am Beispiel von konkreten Verkehrs- und Mobilitätserhebungen zeigt Bente Knoll auf,dass sich nicht erst in den Auswertungen und Interpretationen der Daten, sondern bereits in den Fragebögen Vereinfachungen und Verkürzungen finden, die wesentliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens vor allem von Menschen, die Betreuungspflichten für andere Personen im Alltag wahrnehmen, ausblenden.Die Autorin bleibt aber nicht bei der Analyse stehen, es werden auch Überlegungen und Ansätze vorgestellt, wie die Genderperspektive in die konkrete Methoden-entwicklung für Verkehrs- und Mobilitätserhebungen eingebracht werden kann.Das Buch ist eine Grundlage für die Weiterentwicklung und Anwendung von gendersensiblen Erhebungsmethoden und richtet sich an VerkehrsplanerInnen, MobilitätsforscherInnen sowie an jene Personen, die sich mit Genderforschung auch in den technisch-ingenieurwissenschaftlichen Fächern beschäftigen.
Autorentext
Knoll, Bente Bente Knoll, Dipl.-Ing, Dr. techn.: Studium der Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur Wien, Promotion an der TU Wien. Geschäftsführende Gesellschafterin der Knoll & Szalai oeg. Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung, Wien; Lehrbeauftragte an mehreren Universitäten in Österreich.
Klappentext
Die Genderperspektive in der Verkehrsplanung und Mobilitäts-forschung einzunehmen bedeutet einerseits, die bestehenden Geschlechterverhältnisse und Hierarchien zu thematisieren und andererseits, aktiv an einer Veränderung hin zu mehr Geschlechter-gerechtigkeit beizutragen. Am Beispiel von konkreten Verkehrs- und Mobilitätserhebungen zeigt Bente Knoll auf, dass sich nicht erst in den Auswertungen und Interpretationen der Daten, sondern bereits in den Fragebögen Vereinfachungen und Verkürzungen finden, die wesentliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens vor allem von Menschen, die Betreuungspflichten für andere Personen im Alltag wahrnehmen, ausblenden. Die Autorin bleibt aber nicht bei der Analyse stehen, es werden auch Überlegungen und Ansätze vorgestellt, wie die Genderperspektive in die konkrete Methoden-entwicklung für Verkehrs- und Mobilitätserhebungen eingebracht werden kann. Das Buch ist eine Grundlage für die Weiterentwicklung und Anwendung von gendersensiblen Erhebungsmethoden und richtet sich an VerkehrsplanerInnen, MobilitätsforscherInnen sowie an jene Personen, die sich mit Genderforschung auch in den technisch-ingenieurwissenschaftlichen Fächern beschäftigen.
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