Charlotte Germann-Jahn

Charlotte Germann-Jahn

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783836464970
Genre:
20. & 21. Jahrhundert
Autor:
Ulrike Weber
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Dieses Buch ist die längst fällige Würdigung der
Schweizer Bildhauerin Charlotte Germann-Jahn (1921 -
1989), deren Torsi, Stelen, Grabsteine, Brunnen und
Portale noch heute auf öffentlichen Plätzen,
Friedhöfen und Strassen vieler Schweizer Gemeinden zu
bestaunen sind.
Dabei zeichnet die Autorin nicht nur Germann-Jahns
künstlerische Entwicklung von der
gegenständlich-figuralen Skulptur hin zur
Verschmelzung des Natürlichen und Künstlichen nach.
Sondern stellt auch zwei Thesen auf, die weit über
deren Werk hinausreichen.
Erstens: Mit ihrer kompromisslosen Haltung, ihre
künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit
keinesfalls ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter
unterzuordnen, wurde Charlotte Germann-Jahn erstens
zum Vorbild für eine neue Generation von Schweizer
Künstlerinnen.
Und zweitens: Die Entstehung eines öffentlichen
Wettbewerbswesens in der Schweiz der 50er Jahre trug
entscheidend dazu bei, dass Charlotte Germann-Jahn zu
dem werden konnte, was sie aus heutiger Sicht ist -
eine Ausnahmeerscheinung in der Schweizer
Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Autorentext
Dr. rer. med.: Oecotrophologie-Studium, FH Anhalt, Bernburg; Promotion, Ernst-Moritz-Arndt Universität, Greifswald; Berufserfahrung als Leiterin eines mikrobiologischen Laboratoriums und eines Desinfektionsmittelunternehmens; Unternehmerin in Greifswald (Beratung, Regulatory Affairs) und Berlin (Medizinprodukte-Aufbereitung), Dozentin

Klappentext
Dieses Buch ist die längst fällige Würdigung der Schweizer Bildhauerin Charlotte Germann-Jahn (1921 - 1989), deren Torsi, Stelen, Grabsteine, Brunnen und Portale noch heute auf öffentlichen Plätzen, Friedhöfen und Strassen vieler Schweizer Gemeinden zu bestaunen sind. Dabei zeichnet die Autorin nicht nur Germann-Jahns künstlerische Entwicklung von der gegenständlich-figuralen Skulptur hin zur Verschmelzung des Natürlichen und Künstlichen nach. Sondern stellt auch zwei Thesen auf, die weit über deren Werk hinausreichen. Erstens: Mit ihrer kompromisslosen Haltung, ihre künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit keinesfalls ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter unterzuordnen, wurde Charlotte Germann-Jahn erstens zum Vorbild für eine neue Generation von Schweizer Künstlerinnen. Und zweitens: Die Entstehung eines öffentlichen Wettbewerbswesens in der Schweiz der 50er Jahre trug entscheidend dazu bei, dass Charlotte Germann-Jahn zu dem werden konnte, was sie aus heutiger Sicht ist - eine Ausnahmeerscheinung in der Schweizer Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.


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