Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Einer weitläufigen Annahme nach sind Mädchen sprachlich begabter und haben Jungen eher im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich ihre Stärken. Erklärungen für diese Unterschiede werden vor allem auf Erziehungseinflüsse und Sozialisationsbedingungen zurückgeführt. Doch wenn sich diese Faktoren in den letzten Jahrzehnten geändert haben, müsste sich das auch auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede auswirken. Dieser Fragestellung geht diese Arbeit unter anderem nach. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den artikulatorischen Fähigkeiten der beiden Geschlechter, wobei ein Lesetest und ein Interview in einer Gruppe von Grundschulkindern durchgeführt wurden. Gegenstand der Untersuchung war, inwieweit sich etwaige artikulatorische Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen durch ihr Rede- und Leseverhalten und durch deren Umgang mit modernen Medien in der häuslichen Umgebung erklärt werden können.Die Arbeit richtet sich hauptsächlich an Erziehungswissenschaftler, Phonetiker, Sprachwissenschaftler und Psychologen. Durch die detaillierte und informative Darstellung ist die Arbeit aber auch für den Nichtfachmann, wie etwa interessierte Eltern, gut verständlich.
Autorentext
Rentsch, Sally Sally Rentsch M.A., Studium der Erziehungswissenschaft, Sprechwissenschaft/ Phonetik und Philosophie an der Friedrich-Schiller Universität in Jena
Klappentext
Einer weitläufigen Annahme nach sind Mädchen sprachlich begabter und haben Jungen eher im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich ihre Stärken. Erklärungen für diese Unterschiede werden vor allem auf Erziehungseinflüsse und Sozialisationsbedingungen zurückgeführt. Doch wenn sich diese Faktoren in den letzten Jahrzehnten geändert haben, müsste sich das auch auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede auswirken. Dieser Fragestellung geht diese Arbeit unter anderem nach. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den artikulatorischen Fähigkeiten der beiden Geschlechter, wobei ein Lesetest und ein Interview in einer Gruppe von Grundschulkindern durchgeführt wurden. Gegenstand der Untersuchung war, inwieweit sich etwaige artikulatorische Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen durch ihr Rede- und Leseverhalten und durch deren Umgang mit modernen Medien in der häuslichen Umgebung erklärt werden können. Die Arbeit richtet sich hauptsächlich an Erziehungswissenschaftler, Phonetiker, Sprachwissenschaftler und Psychologen. Durch die detaillierte und informative Darstellung ist die Arbeit aber auch für den Nichtfachmann, wie etwa interessierte Eltern, gut verständlich.
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