Grundbegriffe der Soziologie

Grundbegriffe der Soziologie

Einband:
Kartonierter Einband
EAN:
9783810006004
Genre:
Sozialwissenschaften allgemein
Herausgeber:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsdatum:
01.01.1986

Die Grundbegriffe der Soziologie soHen eine verUillliche Orientie rung und Einfiihrung in jene Wissenschaft bieten, die fiir das Ver stiindnis sozialer und geseHschaftlicher Strukturen unabdingbar ist. Neben seiner Hauptfunktion als Nachschlagewerk soH das Lexi kon eine mogliche Einfiihrung in die Soziologie sein. Darum wurde auf Allgemeinverstiindlichkeit grofies Gewicht gelegt, wenngleich die notwendige Kiirze der Artikel diesem Ziel Grenzen setzt. Bei den Erliiuterungen zu den einzelnen Begriffen hatten inhaltliche Aussa gen iiber denjeweiligen sozialen Tatbestand und sozialgeschichtliche Zusammenhiinge Vorrang gegeniiber "binnen-soziologischen" Kon troversen. Durch ein Verfahren wechselseitiger Kritik an den 142 Artikeln von 31 Autoren wurde versucht, iiber Inhalte und "Gewichtungen" breiten Konsens zu erzielen. Gleichwohl spiegeln die Grundbegriffe keine einheitliche Lehrmeinung wider. Wichtiger als Einheitlichkeit ist fiir Herausgeber und Mitarbeiter, daB der Stand der Forschung, die Breite soziologischer Perspektiven und damit die Komplexitiit so zialer Tatbestiinde deutlich werden. Wir sind der Uberzeugung, daB eioige der vorgelegten Begriffserkliirungen fiir das Fach einen wich tigen SteHenwert haben; hervorgehoben seien nur die Artikel von Prof. Dr. Dr. H.c. Norbert Elias, der grundlegende Begriffe seiner Soziologie (Figuration, soziale Prozesse, Zivilisation) fiir die Grundbegriffe erstmalig lexikonartig zusammenfafit.

Autorentext
Dr. Bernhard Schäfers ist Professor für Soziologie und Leiter des Instituts für Soziologie, Medien- und Kulturwissenschaft an der Universität Karlsruhe

Klappentext
Die Grundbegriffe der Soziologie soHen eine verUillliche Orientie­ rung und Einfiihrung in jene Wissenschaft bieten, die fiir das Ver­ stiindnis sozialer und geseHschaftlicher Strukturen unabdingbar ist. Neben seiner Hauptfunktion als Nachschlagewerk soH das Lexi­ kon eine mogliche Einfiihrung in die Soziologie sein. Darum wurde auf Allgemeinverstiindlichkeit grofies Gewicht gelegt, wenngleich die notwendige Kiirze der Artikel diesem Ziel Grenzen setzt. Bei den Erliiuterungen zu den einzelnen Begriffen hatten inhaltliche Aussa­ gen iiber denjeweiligen sozialen Tatbestand und sozialgeschichtliche Zusammenhiinge Vorrang gegeniiber "binnen-soziologischen" Kon­ troversen. Durch ein Verfahren wechselseitiger Kritik an den 142 Artikeln von 31 Autoren wurde versucht, iiber Inhalte und "Gewichtungen" breiten Konsens zu erzielen. Gleichwohl spiegeln die Grundbegriffe keine einheitliche Lehrmeinung wider. Wichtiger als Einheitlichkeit ist fiir Herausgeber und Mitarbeiter, daB der Stand der Forschung, die Breite soziologischer Perspektiven und damit die Komplexitiit so­ zialer Tatbestiinde deutlich werden. Wir sind der Uberzeugung, daB eioige der vorgelegten Begriffserkliirungen fiir das Fach einen wich­ tigen SteHenwert haben; hervorgehoben seien nur die Artikel von Prof. Dr. Dr. H.c. Norbert Elias, der grundlegende Begriffe seiner Soziologie (Figuration, soziale Prozesse, Zivilisation) fiir die Grundbegriffe erstmalig lexikonartig zusammenfafit.

Inhalt
Hinweise zur Benutzung.- Abkürzungsverzeichnis.- Grundbegriffe.- Verzeichnis der Mitarbeiter.- Fachzeitschriften und Bibliographien der Soziologie.


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