Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Regional- und Ländergeschichte
Herausgeber:
BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum:
07.04.2025
Das als "Villa Trapp" bekannte Gebäude in Salzburg-Aigen wurde 1923 von Georg (Ritter von) Trapp erworben, die letzten Teile des Grundstücks verkauften seine Erben 1952/53 an die Kongregation der Missionare vom Kostbaren Blut ("Sanguinisten"); von 1925 bis 1938 wohnte die Familie Trapp selbst dort. Die Geschichte der Villa in jener Zeit war bereits Gegenstand vieler Aussagen und Behauptungen, die indes auch in der Summe kein korrektes, geschweige denn ein vollständiges Bild ergeben. Die vorliegende detaillierte Studie basiert auf einer kritischen Analyse vor allem zeitgenössischer Quellen, darunter Archivalien aus Österreich, Deutschland und den USA. Im Mittelpunkt stehen die Jahre der Vermietung an die SS (1940-1945), einschließlich der Nutzung der Villa als "Feldkommandostelle Bergwald" durch Heinrich Himmler (1944), der damit in einem Spannungsverhältnis stehenden "treuhänderischen Zwangsverwaltung" durch den Reichskommissar für die Behandlung feindlichen Vermögens (1942-1945), sowie der Requirierung durch die Amerikaner (1945-1947).
Autorentext
Dr. Freddy Litten ist Historiker und Bibliothekar in München. Er hat zu einer breiten Palette historischer Themen des 20. Jahrhunderts in mehreren Sprachen veröffentlicht.
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