#MaspalomasPride

#MaspalomasPride

Einband:
Kartonierter Einband
EAN:
9783759768360
Genre:
Erzählende Literatur & Romane
Autor:
Maximillian von Genster
Herausgeber:
BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum:
07.11.2024

Ein urkomischer Roman über Freundschaft, Spaß, Chaos und das schillernde Leben in der queeren Community! Eine Woche voller Glitzer, Drama und Partylaune: Vier Freunde brechen zum Maspalomas Pride auf Gran Canaria auf, wo sie nicht nur wilde Nächte, sondern auch verrückte Erlebnisse haben. Zwischen schrillen Kostümen, nervigen Heten, alten und neuen Liebschaften sowie absurden Stories und diversen Fettnäpfen wird nichts und niemand geschont. Doch unter der schillernden Oberfläche geht es um viel mehr: Freundschaft, Akzeptanz und den turbulenten Alltag in einer vielfältigen queeren Welt. Ob skurrile Bekanntschaften, Ex-Freunde oder Fetisch-Fauxpas: dieser Roman ist ein Muss für alle, die Comedy zum Lesen lieben und eine authentische, zugleich urkomische Perspektive auf das Leben und die Liebe suchen. Lass dich in diese witzig-bissige Geschichte ziehen, die mal zum Lachen, mal zum Nachdenken anregt. Perfekt für Fans von queeren Charakteren und spritzigem Humor. Jetzt eintauchen und mitlachen!

Autorentext
Maximillian von Genster, Jahrgang 1982, lebt und arbeitet mit seinem Ehemann in Köln. #MaspalomasPride ist sein Roman-Debüt.

Klappentext
Schwuler Urlaub auf Gran Canaria! Vier Freunde reisen eine Woche zum Maspalomas Pride und erleben allerhand verrückte Stories. Neben jeder Menge Party, dürfen natürlich auch die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht zu kurz kommen, wie der Umgang mit nervigen Heten, aber auch das Miteinander in der bunten queeren Community. Ob Fetischelsen, Ex-Freunde, Liebhaber oder das Leben selbst, hier bekommen alle ihr Fett weg. Guten Flug! »Du bist also Dennis?«, fragte ich, um die Situation zu retten, und reichte ihm die Hand. »Ich bin Max und wie eine Schlagersängerin der späten Sechzigerjahre.« »Und er ist das Flittchen«, ergänzte Lisette. »Und die Transe wäre gern das Flittchen«, gab ich zurück. Nervös lächelnd schüttelte Dennis uns allen die Hand. Mir fiel auf, dass Sebastian ihm dabei zu lange in die Augen schaute. Hoffentlich gab das später keinen Ärger, dachte ich noch. Als er bei Lisette ankam, riss diese theatralisch die Hände in die Luft und rief: »Ach komm, ich bin die Mutti! Willkommen in der Familie!«, und umarmte ihn heftig. Nachdem Dennis sich von ihr losgerissen hatte, versteckte er sich hinter Kevin. »Können wir jetzt los?«, fragte dieser leicht genervt. »Ja, bitte!« Lisette stöhnte. »Ich will los, solange mein Loch noch enthaart ist! Aber rennt nicht wieder so schnell!« »Wegen deiner hohen Schuhe?«, fragte Dennis vorsichtig. »Nein, weil ich sonst mein Diaphragma verliere!«


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