Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Allgemeine Medien- & Kommunikationsbücher
Herausgeber:
BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum:
07.03.2022
Das Buch Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung - oder die Erfindung der Sklaverei und ihre Folgen beleuchtet die Kulturgeschichte des Menschen aus der biologischen und sozialen Perspektive und kommt zu der Schlussfolgerung, dass der Mensch durch die Umsetzung von Kulturen mit einer absolutistischen Standeseinteilung eine gravierende soziale Fehlentwicklung der menschlichen Gemeinschaftsorganisation eingeläutet hat. Das Buch zeichnet die Folgen dieser Fehlentwicklung von der frühen Antike bis in die Gegenwart nach und konzentriert sich dabei auf die Kulturgeschichte des Westens. Dadurch erreicht der Leser ein tieferes Veständnis dafür, wie und warum es zu den kulturellen Problemstellungen gekommen ist, mit denen der Mensch heute zu kämpfen hat.
Autorentext
> Der Hauptgrund für diese Entwicklung bestand darin, dass ich in eine traumatisierte Großfamilie (Sudetenflüchtlinge) hineingeboren wurde und mit 20 Jahren auf die Verhaltensweisen meiner Familie allergische Reaktionen entwickelt habe. Daher habe ich bereits vor der Pubertät damit begonnen, mich mit der drängenden Frage zu beschäftigen, weshalb das menschliche Verhalten bisweilen unerträglich ist. Nach 40 Jahren der intensiven Forschung habe ich eine zufriedenstellende Erklärung gefunden, wodurch ich mich von meinem in der Kindheit ausgebildeten passiv-defensiven Überlebenskonzept befreien konnte. In den letzten 25 Jahren habe ich jeweils in einer mehrmonatigen Winterpause die Forschungsergebnisse der Kulturgeschichte, der Anthropologie, der Ethnologie, der Soziologie, der Psychologie und weiterer Wissenschaften in Eigenregie studiert und habe dadurch eine eklatanten Widerspruch zwischen den Forschungsergebnissen der Wissenschaft und der Kulturgeschichte erkannt. Vor allem die Einteilung des Menschen in absolutistische Kulturstände ist ein fundamentaler Widerspruch zur sozialen Natur des Menschen, die zu einer besonderen Fähigkeit zur Freiheit und zu einer intensiven symbiotischen Beziehungsgestaltung fähig ist. Dadurch fallen die Kultursymptome, welche die Standeskultur seit je her produziert auch heute noch entsprechend destruktiv aus.
Klappentext
Das Buch thematisiert den fundamentalen Widerspruch zwischen den natürlichen Anlagen des Menschen für eine freiheitliche und soziale Gemeinschaftsorganisation und der Tatsache, dass der "Herrenmensch" den "einfachen" Menschen seit der Erfindung der Sklaverei und der Standeskultur vor ca. 5000 Jahren in einer regelrechten Weise entrechtet und ausbeutet.
Zudem erörtert das Buch die Entwicklung der Standeskultur von der frühen Antike bis in die Gegenwart und konzentriert sich ab dem frühen Mittelalter auf die deutsche Kulturgeschichte. Auf diese Weise erschließt sich dem Leser nach und nach ein Verständnis dafür, wie und warum es zu den kulturellen Schwierigkeiten gekommen ist, mit denen der Mensch heute zu kämpfen hat.
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