Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Sachbücher Politik
Herausgeber:
BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum:
25.09.2023
Klimawandel, Krieg in der Ukraine, Migration, Inflation, Hungersnöte, extreme Armut, erstarkte Diktaturen - im jungen dritten Jahrtausend ist die Welt nichts als Polykrise. Um Ressourcen wird gestritten, um Meinungen, selbst um Begriffe wie «Freiheit» oder «Wahrheit». Viele von uns halten dies für einen Normalzustand. Sie denken, Chaos und Elend wären gezwungenermassen Wegbegleiter von Homo sapiens, unsere Gesellschaften hätten halt natürliche Unwuchten. Und wenn wir in der Geschichte zurückblättern, werden solche fatalistischen Denkmuster oft bestätigt, denn auch dort finden wir Krisen, Armut, Hunger und Krieg in unsäglichem Überfluss. Gleichwohl unterliegen wir einem Irrtum, denn nichts von alledem ist normal, natürlich oder unausweichlich. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse zahlreicher Fachrichtungen zeigt der Autor, dass unser Elend eine zentrale Ursache hat, die es zu bekämpfen gilt: Macht. Sie ist die eine Wurzel allen Übels. Doch woher kommt Macht, wodurch zeichnet sie sich aus, und mit welchen Massnahmen werden wir sie dereinst wieder los? Dieses Buch erklärt und liefert Antworten.
Autorentext
Valentin Haller, geboren 1975 in der Schweiz, hat in jungen Jahren berufsbegleitend Betriebswirtschaft studiert, ohne sich substanziell dafür zu begeistern. Später, nach gereifter Selbsterkenntnis, bildete er sich mit Interesse und aus Leidenschaft in Journalismus und angewandter Ethik weiter. Bislang arbeitete er als Büroangestellter, Unternehmensberater, Programmierer, Projektmanager und Administrativleiter. Erwerbstätig war er bei einer Gemeindeverwaltung, einer Müllverbrennungsanlage, einem Handelsbetrieb, zwei Software-Beratungsunternehmen und einer gemeinnützigen Organisation. Seine Freizeit widmet er oft dem Schreiben, wie vorliegendes Buch ziemlich deutlich nahelegt. Er betreibt den kleinen Weblog verbosus.ch, um hin und wieder seine Gedankenwelt zu externalisieren, und unternimmt bei jedem Wind und Wetter Spaziergänge in der freien Natur, um seine Gedankenwelt sortiert zu kriegen.
Klappentext
Klimawandel, Corona-Pandemie, Russland-Ukraine-Krieg, Migration, Inflation, Hungersnöte, aufstrebende Diktaturen - im noch jungen dritten Jahrtausend ist die Welt nichts als Polykrise. Um Ressourcen wird gestritten, um Meinungen, ja selbst um Begriffe wie «Freiheit» oder «Wahrheit». Viele halten es für den Normalzustand. Sie denken, Chaos und Elend wären die ständigen Wegbegleiter unserer Spezies, unsere Gesellschaften hätten natürliche Unwuchten. Und wenn wir dann in der Menschheitsgeschichte zurückblättern, werden solche fatalistischen Denkmuster oft bestätigt, denn auch dort finden wir Krisen, Armut, Hunger und Krieg in unsäglichem Überfluss. Gleichwohl unterliegen wir einem Irrtum, denn nichts von alledem ist normal, natürlich oder unausweichlich. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse diverser Fachrichtungen zeigt der Autor, dass unser Elend eine zentrale Ursache hat, die es zu bekämpfen gilt: Macht. Sie ist die eine Wurzel allen Übels. Doch woher kommt Macht, wodurch zeichnet sie sich aus, und mit welchen Massnahmen werden wir sie dereinst wieder los? Dieses Buch erklärt und liefert Antworten.
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