Die Kritik der APO am Parlamentarismus vor und nach 1968

Die Kritik der APO am Parlamentarismus vor und nach 1968

Einband:
Kartonierter Einband
EAN:
9783668040632
Genre:
Philosophie-Lexika
Autor:
Marla van Nieuwland
Herausgeber:
GRIN Verlag
Erscheinungsdatum:
22.09.2015

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit der Parlamentarismuskritik der APO von 1968 erscheint mir deshalb besonders interessant, weil ich untersuchen möchte, inwiefern die damaligen Ereignisse Einfluss auf die seinerzeit noch junge Demokratie in Deutschland und den Ablauf und die Organisation der Parlamentsarbeit gehabt haben. Gerd Langguth, Politikprofessor in Bonn und als ehemaliger Bundesvorsitzender des "Ring christlich-demokratischer Studenten" eher ein Vertreter des konservativen Lagers, ist immerhin der Auffassung, dass die "68er Bewegung" das wichtigste innenpolitische Ereignis der Bundesrepublik Deutschland vor der Wiedervereinigung war (Langguth: 2001: 6). Ob diese These stimmt, soll im Weiteren näher überprüft werden. Anlass und Beweggrund für die Parlamentarismuskritik der APO war in erster Linie die parlamentarische Beratung und Verabschiedung der Notstandsgesetze im Jahre 1968, die von erheblichen Protesten begleitet war und zu heftigen Kontroversen geführt hat. Im Rahmen meiner Arbeit werde ich schließlich auch untersuchen, inwiefern die damalige Protestbewegung das heutige Politikverständnis und die heutigen Möglichkeiten der demokratischen Teilhabe an politischen Entscheidungen beeinflusst hat.


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