Über einen für Schwermetalle selektiven Ionenaustauscher

Über einen für Schwermetalle selektiven Ionenaustauscher

Einband:
Kartonierter Einband
EAN:
9783663032809
Genre:
Sozialwissenschaften allgemein
Autor:
Ernst Jenckel
Herausgeber:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsdatum:
01.01.1955

Es wurde versucht, einen für Zn-Ionen selektiven Ionenaustauscher herzu stellen, indem man Anthranilsäure in das Austauscherharz einkondensierte. Anthranilsäure bildet mit Zn-Ionen einen schwerlöslichen Komplex. Die Herstellungsbedingungen für ~in Harz in der Na-Form mit optimaler Zink aufnahme wurden hinsichtlich des Formaldehyd-Zusatzes, des Anthranilsäure Zusatzes und überschüssiger Na-Ionen ermittelt. Ein solcher Austauscher nimmt etwa 2,05 Milli Äqu./g entsprechend 67 mg Zn/g Harz auf. Der bela dene Austauscher gibt sein Zink in saurer Lösung ab und wird dann durch Neutralisation mit Ndtronlauge regeneriert. Der hier beschriebene Aus tauscher nimmt bei allen Konzentrationen wesentlich weniger Calzium als Zink auf, weniger Kupfer jedoch nur aus sehr verdünnten Lösungen. Prof. Dr. phil. E. JENCKEL, Aachen Dipl.-chem. H. von LILLIN, Aachen Seite 31 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein Westfalen VI. Literaturverzeichnis 1) GERSTNER, F. ztschr. Elektrochemie, 57, S. 221 (1953) 2) SKOGSEID, A. Ph. D. Dissertation Norges Telaniske Hogskole Trondheim, 1946 Patente: F. P. 823808, F. P. 839668, F. P. 3) 838332, Schwz. P. 203688, F.P. 886975, F. P. 959341 J.Am. Chem. Soc., 69, 2830 (1947) BAUMANN, W.C. und 4) J. EICHHORN 8 J.Am. Chem. Soc., 70, 1293 (194 ) 5) GREGOR, H.P.

Klappentext
Es wurde versucht, einen für Zn-Ionen selektiven Ionenaustauscher herzu­ stellen, indem man Anthranilsäure in das Austauscherharz einkondensierte. Anthranilsäure bildet mit Zn-Ionen einen schwerlöslichen Komplex. Die Herstellungsbedingungen für ~in Harz in der Na-Form mit optimaler Zink­ aufnahme wurden hinsichtlich des Formaldehyd-Zusatzes, des Anthranilsäure­ Zusatzes und überschüssiger Na-Ionen ermittelt. Ein solcher Austauscher nimmt etwa 2,05 Milli Äqu./g entsprechend 67 mg Zn/g Harz auf. Der bela­ dene Austauscher gibt sein Zink in saurer Lösung ab und wird dann durch Neutralisation mit Ndtronlauge regeneriert. Der hier beschriebene Aus­ tauscher nimmt bei allen Konzentrationen wesentlich weniger Calzium als Zink auf, weniger Kupfer jedoch nur aus sehr verdünnten Lösungen. Prof. Dr. phil. E. JENCKEL, Aachen Dipl.-chem. H. von LILLIN, Aachen Seite 31 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein Westfalen VI. Literaturverzeichnis 1) GERSTNER, F. ztschr. Elektrochemie, 57, S. 221 (1953) 2) SKOGSEID, A. Ph. D. Dissertation Norges Telaniske Hogskole Trondheim, 1946 Patente: F. P. 823808, F. P. 839668, F. P. 3) 838332, Schwz. P. 203688, F.P. 886975, F. P. 959341 J.Am. Chem. Soc., 69, 2830 (1947) BAUMANN, W.C. und 4) J. EICHHORN 8 J.Am. Chem. Soc., 70, 1293 (194 ) 5) GREGOR, H.P.

Inhalt
Gliederung.- I. Einleitung.- II. Allgemeine Betrachtungen.- III. Herstellung und Verhalten eines anthranilsäurehaltigen Austauschers mit bevorzugter Wirkung auf Zink.- IV. Versuche zur Darstellung eines Harzes mit 8-oxy-Chinolin als austauschaktiver Komponente.- V. Zusammenfassung.- VI. Literaturverzeichnis.


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