Die Zeitwertbewertung von Finanzinstrumenten im Rahmen des BilMoG

Die Zeitwertbewertung von Finanzinstrumenten im Rahmen des BilMoG

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639293951
Genre:
Betriebswirtschaft
Autor:
Daniel Caroli
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Mit der Einführung des BilMoG wurde im Jahr 2009 die umfassendste Bilanzrechtsreform seit über 20 Jahren verabschiedet. Ein zentrales Element stellte dabei die Einführung der Zeitwertbewertung dar. Besonders vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise, in der neben der Finanzwirtschaft auch die Rechnungslegung in die Kritik geriet, wurde die geplante Bewertung der zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumente kritisch hinterfragt. In der vorliegenden Arbeit wird erörtert, inwieweit die europarechtlichen Vorgaben bei der Gesetzgebung berücksichtigt wurden und ob die Gesetzesänderung zur Erreichung der allgemeinen Ziele des BilMoG beiträgt. Daneben wird die Einhaltung der zentralen Prinzipien des HGB untersucht und die Aufrechterhaltung der Maßgeblichkeit der Handels- für die Steuerbilanz unter Berücksichtigung der Zeitwertbewertung hinterfragt. Darüber hinaus werden die Differenzierung im Gesetz zwischen Kredit- und Nicht-Kreditinstituten und der einer Zeitwertbewertung unterstellte katalytische Effekt auf die gegenwärtige Finanzmarktkrise kritisch beleuchtet. Die Beantwortung dieser Leitfragen ermöglicht eine Beurteilung des Gehalts der Gesetzesänderung.

Autorentext
Daniel Caroli wurde 1981 in Heidelberg geboren. Als ausgebildeter Industriekaufmann begann er 2005 das Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Spezialisierungen Finance und Accounting an der HTW Berlin, das er 2009 erfolgreich abschloss. Gegenwärtig arbeitet er für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH in Berlin.

Klappentext
Mit der Einführung des BilMoG wurde im Jahr 2009 die umfassendste Bilanzrechtsreform seit über 20 Jahren verabschiedet. Ein zentrales Element stellte dabei die Einführung der Zeitwertbewertung dar. Besonders vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise, in der neben der Finanzwirtschaft auch die Rechnungslegung in die Kritik geriet, wurde die geplante Bewertung der zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumente kritisch hinterfragt. In der vorliegenden Arbeit wird erörtert, inwieweit die europarechtlichen Vorgaben bei der Gesetzgebung berücksichtigt wurden und ob die Gesetzesänderung zur Erreichung der allgemeinen Ziele des BilMoG beiträgt. Daneben wird die Einhaltung der zentralen Prinzipien des HGB untersucht und die Aufrechterhaltung der Maßgeblichkeit der Handels- für die Steuerbilanz unter Berücksichtigung der Zeitwertbewertung hinterfragt. Darüber hinaus werden die Differenzierung im Gesetz zwischen Kredit- und Nicht-Kreditinstituten und der einer Zeitwertbewertung unterstellte katalytische Effekt auf die gegenwärtige Finanzmarktkrise kritisch beleuchtet. Die Beantwortung dieser Leitfragen ermöglicht eine Beurteilung des Gehalts der Gesetzesänderung.


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