Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Entwicklungstheorie & Entwicklungspolitik
Autor:
Sabine Stelczenmayr
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Der Ökonom Muhammad Yunus gründete 1983 die
Grameen-Bank: In der Bank für Arme wird mittellosen
Menschen Kapital zugänglich gemacht, um sich durch
Gründung von Ich-AGs aus der Armut zu befreien. Das
Konzept machte weltweit Furore: 2005 erklärte die UN
zum Jahr der Mikrokredite , Mikrokredit-Banken
wurden weltweit eröffnet und Yunus wurde 2006 mit dem
Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Vor allem Frauen
zählen zu den KundInnen der Grameen-Bank und sorgen
für außergewöhnlich hohe Rückzahlungsquoten. Arme
Frauen werden EinzelunternehmerInnen und erzielen
Profite. In der marktwirtschaftlich geprägten Welt
gilt das Konzept der Grameen-Bank als Revolution in
der Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit erachtet.
Infolgedessen geht die Autorin der Frage nach, wie
Mikrokredite im Verhältnis zur vorherrschenden
Wirtschaftsdoktrin des beginnenden 21. Jahrhunderts
stehen: dem Liberalismus. Kann Armutsverringerung
durch Kapitalzugang erreicht werden? Inwiefern
entspricht dieses neue Instrument der
Entwicklungszusammenarbeit den Paradigmen der
Sozialen Marktwirtschaft?
Autorentext
studierte Betriebswirtschaftslehre, mit
Vertiefung in Wirtschafts- und Sozialgeschichte, an der
Wirtschaftsuniversität Wien.
Klappentext
Der Ökonom Muhammad Yunus gründete 1983 die
Grameen-Bank: In der "Bank für Arme" wird mittellosen
Menschen Kapital zugänglich gemacht, um sich durch
Gründung von Ich-AGs aus der Armut zu befreien. Das
Konzept machte weltweit Furore: 2005 erklärte die UN
zum "Jahr der Mikrokredite", Mikrokredit-Banken
wurden weltweit eröffnet und Yunus wurde 2006 mit dem
Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Vor allem Frauen
zählen zu den KundInnen der Grameen-Bank und sorgen
für außergewöhnlich hohe Rückzahlungsquoten. Arme
Frauen werden EinzelunternehmerInnen und erzielen
Profite. In der marktwirtschaftlich geprägten Welt
gilt das Konzept der Grameen-Bank als Revolution in
der Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit erachtet.
Infolgedessen geht die Autorin der Frage nach, wie
Mikrokredite im Verhältnis zur vorherrschenden
Wirtschaftsdoktrin des beginnenden 21. Jahrhunderts
stehen: dem Liberalismus. Kann Armutsverringerung
durch Kapitalzugang erreicht werden? Inwiefern
entspricht dieses neue Instrument der
Entwicklungszusammenarbeit den Paradigmen der
Sozialen Marktwirtschaft?
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