Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Sozialwissenschaften allgemein
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der
Selbsteinschätzung von Schüler/innen der Allgemeinen
Sonderschule Oberstufe bezüglich ihres Gewalt- und
Aggressionsverhaltens. Neben der theoretischen
Auseinandersetzung mit den Phänomenen Gewalt und
Aggression beinhaltet dieses Buch eine empirische
Untersuchung, welche an 282 Schülern in Wien im Jahr
2004 durchgeführt wurde. Mittels eines Fragebogens,
dessen theoretischer Hintergrund auf der
Systematisierung Hartmut Knopfs beruht, erfolgte die
Erhebung der Selbsteinschätzung von aggressivem
Verhalten von Schülern. Die Daten wurden auf
geschlechtsspezifische Unterschiede und auf
verschiedenartige Erscheinungsformen der Gewalt hin
untersucht. Es zeigte sich, dass Buben im
körperlichen Bereich aggressiver sind als Mädchen.
Verbale Attacken werden von beiden Geschlechtern in
gleichem Maße ausgeführt. Doch weder
Nachmittagsbetreuung noch Muttersprache der Schüler
haben einen signifikanten Einfluss auf das
Gewaltverhalten.
Autorentext
Geboren am 4. Februar 1979 durchläuft Mag. Elke Beiglböck eine
Ausbildung zur Diplompädagogin für Sonderschulen und
Schwerstbehindertenschulen. Parallel zu ihrer Arbeit in Wien
absolviert sie das Studium der Pädagogik / Sonder- und
Heilpädagogik. Das Unterrichten inspiriert sie, sich mit dem
Thema "Gewalt in Schulen" zu beschäftigen.
Klappentext
Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der
Selbsteinschätzung von Schüler/innen der Allgemeinen
Sonderschule Oberstufe bezüglich ihres Gewalt- und
Aggressionsverhaltens. Neben der theoretischen
Auseinandersetzung mit den Phänomenen Gewalt und
Aggression beinhaltet dieses Buch eine empirische
Untersuchung, welche an 282 Schülern in Wien im Jahr
2004 durchgeführt wurde. Mittels eines Fragebogens,
dessen theoretischer Hintergrund auf der
Systematisierung Hartmut Knopfs beruht, erfolgte die
Erhebung der Selbsteinschätzung von aggressivem
Verhalten von Schülern. Die Daten wurden auf
geschlechtsspezifische Unterschiede und auf
verschiedenartige Erscheinungsformen der Gewalt hin
untersucht. Es zeigte sich, dass Buben im
körperlichen Bereich aggressiver sind als Mädchen.
Verbale Attacken werden von beiden Geschlechtern in
gleichem Maße ausgeführt. Doch weder
Nachmittagsbetreuung noch Muttersprache der Schüler
haben einen signifikanten Einfluss auf das
Gewaltverhalten.
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