Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Autor:
Christian Schloyer
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Was können wir wissen? Wann ist eine Aussage wahr? In
der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Geist und Welt positioniert sich Schloyer gegen einen durch
die Neurowissenschaften betriebenen naturalistischen
Reduktionismus. Er beharrt auf einer dezidiert
internalistischen Position einer allmählichen
Wissensverdichtung und schlägt hierfür einen
kohärentistischen Inferentialismus vor, den er bei
Wilfrid Sellars im Gedanken des logischen Raumes der
Gründe fundiert sieht. Besondere Leistungsfähigkeit
erhält dieser Ansatz unter Einbezug Robert B.
Brandoms und der sozialen Praxis der deontischen
Kontoführung , die es erlaubt, die dem Externalismus
zugerechneten Verlässlichkeitstheorien für einen
internalistischen Inferentialismus nutzbar zu machen.
Schloyer argumentiert dafür, Brandoms Ansatz, der ein
Mittelweg zwischen Externalismus und Internalismus
sein will, ganz dem Internalismus zuzuordnen.
Eigenständigkeit erhält Schloyers Auseinandersetzung
mit Sellars und Brandom dadurch, dass er beide im
Licht einer idealistischen Setzungstheorie
betrachtet, deren Wurzeln er bei Immanuel Kant und
Johann Gottlieb Fichte sieht.
Autorentext
geboren 1976, lebt als freischaffender Schriftsteller und mehrfach ausgezeichneter Lyriker in Nürnberg. Er studierte an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen u.a. Philosophie und befasst sich mit erkenntnistheoretischen, wissenschaftstheoretischen und sprachphilosophischen Fragestellungen.
Klappentext
Was können wir wissen? Wann ist eine Aussage wahr? Inder Frage nach dem Zusammenhang zwischen "Geist" und"Welt" positioniert sich Schloyer gegen einen durchdie Neurowissenschaften betriebenen naturalistischenReduktionismus. Er beharrt auf einer dezidiertinternalistischen Position einer allmählichenWissensverdichtung und schlägt hierfür einenkohärentistischen Inferentialismus vor, den er beiWilfrid Sellars im Gedanken des "logischen Raumes derGründe" fundiert sieht. Besondere Leistungsfähigkeiterhält dieser Ansatz unter Einbezug Robert B.Brandoms und der sozialen Praxis der "deontischenKontoführung", die es erlaubt, die dem Externalismuszugerechneten Verlässlichkeitstheorien für eineninternalistischen Inferentialismus nutzbar zu machen.Schloyer argumentiert dafür, Brandoms Ansatz, der einMittelweg zwischen Externalismus und Internalismussein will, ganz dem Internalismus zuzuordnen.Eigenständigkeit erhält Schloyers Auseinandersetzungmit Sellars und Brandom dadurch, dass er beide imLicht einer idealistischen "Setzungstheorie"betrachtet, deren Wurzeln er bei Immanuel Kant undJohann Gottlieb Fichte sieht.
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