Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Die aktuelle Finanzkrise 2008 und Politik des
Corporate Governance
wird in den Zusammenhängen von Wirtschaftskriminalität,
Medienmacht und Korruption zu erörtert. Stichworte
sind dabei der
Santer-Skandal in Brüssel, Enron, Worldcom, FlowTex.
Ziel ist dabei
die Entwicklung eines Konzeptes von Korruption, das ihre
Verstrickung in Medien und Politik berücksichtigt. Der
kriminologische Ansatz geht dabei unter dem
Blickwinkel der
Makrokriminalität von administrativen Maßnahmen aus zu
gesellschaftsrechtlichen, kriminalpolitischen und
schließlich zu
ethischen Forderungen über. Dabei werden mit Blick
auf die globale
Situation, auch völlig neue internationale
Lösungsmöglichkeiten
erwogen die europäische Ebene ist dabei nur ein
Ansatzpunkt. Eine
Überlegung wert wäre z.B., ob man den Internationalen
Strafgerichtshof nicht um eine Internationale
Wirtschaftsstrafkammer ergänzen sollte. Das
Völkerstrafrecht ist in dieser Richtung ausbaufähig und
die globale Dimension der Wirtschaft und
Wirtschaftskriminalität
lässt dies ratsam erscheinen nicht erst seit der
Finanzkrise 2008.
Autorentext
Thomas Barth, M.A. studierte Soziologie und Politikwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Klappentext
Die aktuelle Finanzkrise 2008 und Politik des Corporate Governance wird in den Zusammenhängen von Wirtschaftskriminalität, Medienmacht und Korruption zu erörtert. Stichworte sind dabei der Santer-Skandal in Brüssel, Enron, Worldcom, FlowTex. Ziel ist dabei die Entwicklung eines Konzeptes von Korruption, das ihre Verstrickung in Medien und Politik berücksichtigt. Der kriminologische Ansatz geht dabei unter dem Blickwinkel der Makrokriminalität von administrativen Maßnahmen aus zu gesellschaftsrechtlichen, kriminalpolitischen und schließlich zu ethischen Forderungen über. Dabei werden mit Blick auf die globale Situation, auch völlig neue internationale Lösungsmöglichkeiten erwogen -die europäische Ebene ist dabei nur ein Ansatzpunkt. Eine Überlegung wert wäre z.B., ob man den Internationalen Strafgerichtshof nicht um eine Internationale Wirtschaftsstrafkammer ergänzen sollte. Das Völkerstrafrecht ist in dieser Richtung ausbaufähig und die globale Dimension der Wirtschaft und Wirtschaftskriminalität lässt dies ratsam erscheinen -nicht erst seit der Finanzkrise 2008.
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