Feinwurzelverteilungen auf sanierten und unsaniertenRieselfeldflächen

Feinwurzelverteilungen auf sanierten und unsaniertenRieselfeldflächen

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639110654
Genre:
Landwirtschaft & Fischerei
Autor:
Matthias Poeszus
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Im Jahre 1998 wurde ein Pilotprojekt, auf den mit
Schadstoffen kontaminierten Rieselfeldflächen
Hobrechtsfelde, durch die Berliner Forsten gestartet;
unbelasteter Geschiebemergel (der in großen Mengen
bei verschiedenen Baumaßnahmen in Berlin anfiel),
wurde auf einer Fläche von 12 ha ausgebracht. Nach
einer Lagerungszeit von 6 Monaten, wurde der Mergel
dann auf eine Tiefe von 70-80 cm eingefräst. Eine
rasche Sukzession sollte erfolgen. Dies geschah zum
einen über natürliche Wiederbesiedlungsprozesse, aber
auch mittels Ausbringen von Saatgut und Pflanzung von
Bäumen und Sträuchern. In dem gleichen Zeitraum
forstete man auch in den nicht sanierten
Rieselfeldgebieten mit diesen Baumarten auf.
Verstärkt wurden dabei die Baumarten Pinus sylvestris
und Quercus robur angepflanzt. Anhand ihrer
Feinwurzelverteilung lässt sich aufzeigen, wie
positiv die Sanierung zu bewerten ist. Im
Vergleich mit den nicht sanierten Rieselfeldflächen
wurden Feinwurzelanalysen auf vier Versuchsflächen
erstellt. Die Ergebnisse und erste Schlußfolgerungen
werden vorgestellt.

Autorentext
Matthias Poeszus, 1972 in Strausberg geboren, von 2001-2006
Studium der Forstwirtschaft, Schwerpunkt Monitoring, an der
Fachhochschule Eberswalde. Abgeschlossene Laufbahnprüfung für den
gehobenen Forstdienst im Jahre 2007 im Land Nordrhein-Westfalen.
Seit 2008 freiberuflicher Mitarbeiter in einem
Forstsachverständigenbüro in Berlin.

Klappentext
Im Jahre 1998 wurde ein Pilotprojekt, auf den mit
Schadstoffen kontaminierten Rieselfeldflächen
Hobrechtsfelde, durch die Berliner Forsten gestartet;
unbelasteter Geschiebemergel (der in großen Mengen
bei verschiedenen Baumaßnahmen in Berlin anfiel),
wurde auf einer Fläche von 12 ha ausgebracht. Nach
einer Lagerungszeit von 6 Monaten, wurde der Mergel
dann auf eine Tiefe von 70-80 cm eingefräst. Eine
rasche Sukzession sollte erfolgen. Dies geschah zum
einen über natürliche Wiederbesiedlungsprozesse, aber
auch mittels Ausbringen von Saatgut und Pflanzung von
Bäumen und Sträuchern. In dem gleichen Zeitraum
forstete man auch in den nicht sanierten
Rieselfeldgebieten mit diesen Baumarten auf.
Verstärkt wurden dabei die Baumarten Pinus sylvestris
und Quercus robur angepflanzt. Anhand ihrer
Feinwurzelverteilung lässt sich aufzeigen, wie
positiv die Sanierung zu bewerten ist. Im
Vergleich mit den nicht sanierten Rieselfeldflächen
wurden Feinwurzelanalysen auf vier Versuchsflächen
erstellt. Die Ergebnisse und erste Schlußfolgerungen
werden vorgestellt.


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