Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Medien & Kommunikation
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Befördert uns der Cyberspace in eine neue Sphäre desaufgeklärten Bürgertums wie politischer Teilhabe? DiePrämissen, dass einerseits noch immer Menschen undnicht Computer kommunizieren und eine Krise derwestlichen repräsentativen Demokratien durchinstitutionellen Relevanzverlust, stehen am Beginnder Untersuchung. Die Wechselbeziehung vontechnologischer Innovation und sozialem Wandel undihre Auswirkungen auf politische Partizipation,sprich Öffentlichkeit, stellen so die zentralenFragestellungen. Den theoretischen Rahmen bildenTheorien der Informations- bzw. Mediengesellschaft,welche Erklärungen heutiger Schwierigkeiten vonrepräsentativen Demokratien liefern. Aus dieserProblemstellung heraus wird derÖffentlichkeitsbegriff als operative Kategorie zurEvaluierung möglicher Potentiale derOnlinekommunikation eingeführt. Durch die Skizzierungeiner Netzöffentlichkeit wie der Analyse vonFallbeispielen werden die Möglichkeiten des Internetzur politischen Deliberation einer explorativenPrüfung unterzogen, in der Kriterien gelingenderPartizipation erarbeitet werden, welche inFallstudien eine empirische Prüfung erfahren.
Autorentext
Daniel Nutz, Mag. phil.: Studium der Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft in Wien und Berlin. Studienschwerpunkt: Medienforschung. Arbeitet heute als freier Journalist.
Klappentext
Befördert uns der Cyberspace in eine neue Sphäre des aufgeklärten Bürgertums wie politischer Teilhabe? Die Prämissen, dass einerseits noch immer Menschen und nicht Computer kommunizieren und eine Krise der westlichen repräsentativen Demokratien durch institutionellen Relevanzverlust, stehen am Beginn der Untersuchung. Die Wechselbeziehung von technologischer Innovation und sozialem Wandel und ihre Auswirkungen auf politische Partizipation, sprich Öffentlichkeit, stellen so die zentralen Fragestellungen. Den theoretischen Rahmen bilden Theorien der Informations- bzw. Mediengesellschaft, welche Erklärungen heutiger Schwierigkeiten von repräsentativen Demokratien liefern. Aus dieser Problemstellung heraus wird der Öffentlichkeitsbegriff als operative Kategorie zur Evaluierung möglicher Potentiale der Onlinekommunikation eingeführt. Durch die Skizzierung einer Netzöffentlichkeit wie der Analyse von Fallbeispielen werden die Möglichkeiten des Internet zur politischen Deliberation einer explorativen Prüfung unterzogen, in der Kriterien gelingender Partizipation erarbeitet werden, welche in Fallstudien eine empirische Prüfung erfahren.
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