Die Sprache des Corporate Publishing

Die Sprache des Corporate Publishing

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639083118
Genre:
Werbung & Marketing
Autor:
Vera Schankath
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Kundenmagazine boomen und machen klassischenZeitschriften Konkurrenz. Dennoch sind sie bisher nichtGegenstand sprachwissenschaftlicherBetrachtung gewesen. Über journalistischaufbereiteteInformationen betreiben die Herausgeber dieser MagazineKundenbindung, Imagegestaltung und Absatzförderung.Diese Arbeit untersucht erstmals Produkte desCorporate Publishing, speziell Kundenzeitschriften,aus linguistischer Sicht. Die Leitfragelautet: Wie müssen diese Medien textlich beschaffensein, um ihre Ziele optimal zu erreichen? ZurBeantwortungwird zunächst die Gattung sowie eine Zeichentheorieund eineTheorie der Kommunikation vorgestellt. Diepraxisrelevante Anwendung dieser Erkenntnisse erfolgtin Form einerminutiösen Analyse eines Beispielmagazins, diealle linguistischen Bereiche - vonOrthografie über Morphologie und Syntax bis zuSemantik und Textlogik - umfasst. Ausgangspunktbildet dieModifikation einer Checkliste mit der dasManager-Magazin jährlich die Sprache vonGeschäftsberichtenbewerten lässt. Es entsteht ein linguistischfundiertes Instrumentariumzur Beurteilung und Verbesserung der Sprachqualitätjournalistischer Unternehmenspublikationen.

Autorentext
Vera Schankath ist Redakteurin. Nach einer Ausbildung zur Werbekauffrau studierte sie Germanistik und Medienwissenschaft und volontierte bei einem Verlag für Corporate Publishing. Bei VDM ebenfalls von ihr erschienen: "Literaturkritik - Bastard zwischen Kunst, Werbung und Wissenschaft?"

Klappentext
Kundenmagazine boomen und machen klassischen Zeitschriften Konkurrenz. Dennoch sind sie bisher nicht Gegenstand sprachwissenschaftlicher Betrachtung gewesen. Über journalistisch aufbereitete Informationen betreiben die Herausgeber dieser Magazine Kundenbindung, Imagegestaltung und Absatzförderung. Diese Arbeit untersucht erstmals Produkte des Corporate Publishing, speziell Kundenzeitschriften, aus linguistischer Sicht. Die Leitfrage lautet: Wie müssen diese Medien textlich beschaffen sein, um ihre Ziele optimal zu erreichen? Zur Beantwortung wird zunächst die Gattung sowie eine Zeichentheorie und eine Theorie der Kommunikation vorgestellt. Die praxisrelevante Anwendung dieser Erkenntnisse erfolgt in Form einer minutiösen Analyse eines Beispielmagazins, die alle linguistischen Bereiche - von Orthografie über Morphologie und Syntax bis zu Semantik und Textlogik - umfasst. Ausgangspunkt bildet die Modifikation einer Checkliste mit der das Manager-Magazin jährlich die Sprache von Geschäftsberichten bewerten lässt. Es entsteht ein linguistisch fundiertes Instrumentarium zur Beurteilung und Verbesserung der Sprachqualität journalistischer Unternehmenspublikationen.


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