Vergleichende populationsgenetische Untersuchungen

Vergleichende populationsgenetische Untersuchungen

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639081299
Genre:
Ökologie
Autor:
Mareike Güth
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Großflächige Offenlandschaften der Niederlausitzentstanden durch Braunkohlentagebaue und vorhandeneTruppenübungsplätze. Aufgrund ihrer Größe stellendiese Offenlandschaften einen wichtigen Lebensraumfür Offenlandinsekten dar. Die Besiedlung durchInsekten dieser von Menschen geschaffenenLandschaften wird anhand von Untersuchungen zurgenetischen Diversität und zur Populationsstrukturam Beispiel zweier Offenlandinsektenarten, desLaufkäfers Calathus erratus (Sahlberg 1827) und desseltenen Sandohrwurms Labidura riparia (Pallas1773), mit molekularen Markern aufgezeigt. DieAutorin zieht dabei Rückschlüsse über dieEntwicklung der genetischen Variabilität dieserArthropodenarten in gestörten Landschaften undtrifft Aussagen über das Besiedlungsgeschehen.Sandige Offenstandorte in Bergbaufolgelandschaftenund auf Truppenübungsplätzen können alsAusgangshabitate für die Besiedlung weiterergeeigneter Habitate durch Offenlandinsekten dienen.

Autorentext
Dr. Mareike Güth, Studium der Biologie an der Friedrich-Schiller- Universität in Jena mit dem Schwerpunkten Landschaftsökologie und Entomologie. Promotion an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus über molekulargenetische Untersuchungen an Insekten zur Kolonisation von gestörten Offenlandschaften in der Niederlausitz.

Klappentext
Großflächige Offenlandschaften der Niederlausitz entstanden durch Braunkohlentagebaue und vorhandene Truppenübungsplätze. Aufgrund ihrer Größe stellen diese Offenlandschaften einen wichtigen Lebensraum für Offenlandinsekten dar. Die Besiedlung durch Insekten dieser von Menschen geschaffenen Landschaften wird anhand von Untersuchungen zur genetischen Diversität und zur Populationsstruktur am Beispiel zweier Offenlandinsektenarten, des Laufkäfers Calathus erratus (Sahlberg 1827) und des seltenen Sandohrwurms Labidura riparia (Pallas 1773), mit molekularen Markern aufgezeigt. Die Autorin zieht dabei Rückschlüsse über die Entwicklung der genetischen Variabilität dieser Arthropodenarten in gestörten Landschaften und trifft Aussagen über das Besiedlungsgeschehen. Sandige Offenstandorte in Bergbaufolgelandschaften und auf Truppenübungsplätzen können als Ausgangshabitate für die Besiedlung weiterer geeigneter Habitate durch Offenlandinsekten dienen.


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