Lebende Maschinen

Lebende Maschinen

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639076530
Genre:
Kulturgeschichte
Autor:
Alexander Täuschel
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Roboter und moderne Technologien wie IT oder Medizin
sind heute einerseits in ihren realen Möglichkeiten
(noch) relativ begrenzt, jedoch mit unserem
Alltagsleben bereits frappierend symbiotisch
verwachsen. Donna Haraway bezeichnete uns 1985 aus
diesem Grunde als Cyborgs - als Mischwesen, nicht
rein Mensch, nicht rein Maschine. Ein Ansatz, der
kontrovers und z. T. als entmenschlichend diskutiert
wurde. Der Autor Alexander Täuschel untersucht
Haraways Theorie auf Aktualität, indem die Frage
nach dem, was wir heute als (un-)menschlich
empfinden, neu verhandelt wird. Grundlage dieser
Analyse bildet der Vergleich der drei Protagonisten
Sonny, Calvin und Spooner aus dem Film I,Robot nach
Asimovs gleichnamiger Novellensammlung, unter
Einbeziehung filmästhetischer und psychologischer
Aspekte. Ebenfalls dargestellt werden das Verhältnis
zwischen Mensch und Maschine anhand seiner
Kulturgeschichte, mit gesondertem Augenmerk auf
Körperkunst und sf-Literatur. Das Buch reiht sich
ein in den kulturwissenschaftlichen Cyborg-Diskurs
und richtet sich speziell an Studierende, aber auch
an Menschen, die sich selbst kritisch als Teil einer
technologisierten Welt betrachten.

Autorentext
M.A. Alexander Täuschel (*25.02.72): Studium der Amerikanistik, Anglistik und Psychoanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt mit den Schwerpunkten Kulturwissenschaft, Linguistik, Postkoloniale Literaturen und Ethnopsychoanalyse. Heute selbständig tätig als Sprachkompetenztrainer für Business English und Interkulturelle Kommunikation.

Klappentext
Roboter und moderne Technologien wie IT oder Medizin sind heute einerseits in ihren realen Möglichkeiten (noch) relativ begrenzt, jedoch mit unserem Alltagsleben bereits frappierend symbiotisch verwachsen. Donna Haraway bezeichnete uns 1985 aus diesem Grunde als Cyborgs - als Mischwesen, nicht rein Mensch, nicht rein Maschine. Ein Ansatz, der kontrovers und z. T. als entmenschlichend diskutiert wurde. Der Autor Alexander Täuschel untersucht Haraways Theorie auf Aktualität, indem die Frage nach dem, was wir heute als (un-)menschlich empfinden, neu verhandelt wird. Grundlage dieser Analyse bildet der Vergleich der drei Protagonisten Sonny, Calvin und Spooner aus dem Film I,Robot nach Asimovs gleichnamiger Novellensammlung, unter Einbeziehung filmästhetischer und psychologischer Aspekte. Ebenfalls dargestellt werden das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine anhand seiner Kulturgeschichte, mit gesondertem Augenmerk auf Körperkunst und sf-Literatur. Das Buch reiht sich ein in den kulturwissenschaftlichen Cyborg-Diskurs und richtet sich speziell an Studierende, aber auch an Menschen, die sich selbst kritisch als Teil einer technologisierten Welt betrachten.


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