Passiv und Transitivität im Deutschen

Passiv und Transitivität im Deutschen

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639073973
Genre:
Deutsche Sprach- & Literaturwissenschaft
Autor:
Margit Regina Straub
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Ich habe Hunger. Aber warum kann Hunger nicht von
mir gehabt werden? - Die sprachliche Realität zeigt
bei näherem Hinsehen, dass nicht alle deutschen
Verben ein persönliches werden-Passiv
("Vorgangspassiv") bilden. Woran
aber liegt das? Im Rahmen einer systematischen
Grammatikbeschreibung wäre eine Regel wünschenswert,
mithilfe derer die Passivierbarkeit bzw.
Nicht-Passivierbarkeit jedes deutschen Verbs
eindeutig prognostiziert werden kann. Die Autorin
Margit Regina Straub zeigt in diesem Buch, dass der
vielfach hergestellte Definitionszusammenhang
zwischen Passivierbarkeit und Transitivität eines
Verbs dabei zu kurz greift. Stattdessen beleuchtet
sie ein Kriterium, das die allermeisten Fälle von
Passivrestriktionen gut erklären kann: Die These der
getrennten Aktantenstandorte bei der Aktiv-Handlung.
Die Grundlagen der vorliegenden Untersuchung bilden
die Überprüfung der Annahmen an einem Auswahlkorpus
von etwa 200 deutschen Verben sowie die detaillierte
Betrachtung zahlreicher Sonderfälle. Das Buch richtet
sich an studierende und ausgebildete Linguisten sowie
an alle, die die Systematiken und Eigenheiten der
deutschen Sprache verstehen wollen.

Autorentext
Margit Regina Straub (M.A.) hat Germanistische
Linguistik sowie Sprache und Literatur des Mittelalters und Alte
Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in
München mit den Schwerpunkten Syntax, Morphologie und Pragmatik
studiert; sie ist in der Fachverlagsbranche tätig.

Klappentext
Ich habe Hunger. Aber warum kann Hunger nicht von mir gehabt werden? - Die sprachliche Realität zeigt bei näherem Hinsehen, dass nicht alle deutschen Verben ein persönliches werden-Passiv("Vorgangspassiv") bilden. Woran aber liegt das? Im Rahmen einer systematischen Grammatikbeschreibung wäre eine Regel wünschenswert,mithilfe derer die Passivierbarkeit bzw.Nicht-Passivierbarkeit jedes deutschen Verbseindeutig prognostiziert werden kann. Die AutorinMargit Regina Straub zeigt in diesem Buch, dass der vielfach hergestellte Definitionszusammenhang zwischen Passivierbarkeit und Transitivität eines Verbs dabei zu kurz greift. Stattdessen beleuchtetsie ein Kriterium, das die allermeisten Fälle vonPassivrestriktionen gut erklären kann: Die These dergetrennten Aktantenstandorte bei der Aktiv-Handlung.Die Grundlagen der vorliegenden Untersuchung bildendie Überprüfung der Annahmen an einem Auswahlkorpusvon etwa 200 deutschen Verben sowie die detaillierteBetrachtung zahlreicher Sonderfälle. Das Buch richtetsich an studierende und ausgebildete Linguisten sowiean alle, die die Systematiken und Eigenheiten derdeutschen Sprache verstehen wollen.


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