Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Das vorliegende Werk orientiert sich in seinenFragestellungen am Thema Weiterbildung und derenAuswirkung auf die Lebensplanung von Frauen. Dabeibildet die Betrachtung des informellen Lernens,innerhalb des vielfach postuliertenKonzeptes "Lebenslanges Lernen", den Schwerpunkt.Das Zentrum der Arbeit ist die Untersuchung einesrepräsentativen Einzelfalls. Eine weiblicheBildungsbiographie wird im Sinne derBiographieforschung rekonstruiert. Den Ergebnissendes Empirieteiles wird die inhaltlicheAuseinandersetzung mit dem Thema Lebensplanung vonjungen Frauen vorangestellt. Das Konzept desdoppelten Lebensentwurfs und die kritischeAuseinandersetzung mit dem Konstrukt der weiblichenNormalbiographie geben Aufschluss über dieLebenswelten von Frauen und Formen der weiblichenLebensplanung. Biographische Bildungsprozesse bildendas Zentrum der Aufarbeitung des bestehendenGrundsatzes "Lebenslanges Lernen". Als bedeutendwird in diesem Zusammenhang das Konzept derBiographizität herausgestrichen. Biographizität -eine moderne Schlüsselqualifikation?
Autorentext
Elisabeth Klampfl, geboren 1979 in Unterpremstätten bei Graz. Studium der Erziehungswissenschaften und Volkskunde an der Karl- Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit bei Prof. Dr. Rudolf Egger. Erwachsenenbildnerin
Klappentext
Das vorliegende Werk orientiert sich in seinen Fragestellungen am Thema Weiterbildung und deren Auswirkung auf die Lebensplanung von Frauen. Dabei bildet die Betrachtung des informellen Lernens, innerhalb des vielfach postulierten Konzeptes "Lebenslanges Lernen", den Schwerpunkt. Das Zentrum der Arbeit ist die Untersuchung eines repräsentativen Einzelfalls. Eine weibliche Bildungsbiographie wird im Sinne der Biographieforschung rekonstruiert. Den Ergebnissen des Empirieteiles wird die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Lebensplanung von jungen Frauen vorangestellt. Das Konzept des doppelten Lebensentwurfs und die kritische Auseinandersetzung mit dem Konstrukt der weiblichen Normalbiographie geben Aufschluss über die Lebenswelten von Frauen und Formen der weiblichen Lebensplanung. Biographische Bildungsprozesse bilden das Zentrum der Aufarbeitung des bestehenden Grundsatzes "Lebenslanges Lernen". Als bedeutend wird in diesem Zusammenhang das Konzept der Biographizität herausgestrichen. Biographizität - eine moderne Schlüsselqualifikation?
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