Stigma männliche Homosexualität

Stigma männliche Homosexualität

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639058253
Genre:
Psychologie
Autor:
Verena Wetscher
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Das vorliegende Werk versucht, das Stigma männliche Homosexualität-das über Jahrtausende so beharrlich aufrecht erhalten werden konnte und auch heute immer noch die Gemüter erhizt-in gesellschaftskritischer, psychoanalytischer und psychiatrischer Hinsicht zu erforschen.
Die Retrospektive von der Antike bis in die Gegenwart ermöglicht ein umfassendes Bild darüber, wodurch die Pathologisierung der Homosexualität in geschichtlicher sowie theoriebildender Hinsicht gekennzeichnet ist und geht dabei auf gesellschaftliche Missverständnisse sowie auf Eigeninteressen basierende Beweggründe näher ein.
Die analysierte Fachliteratur lieferte erstaunliche Erkenntnisse darüber, wie sich Wissenschaft und Bürgertum scheinbar legitime Mittel zurechtlegten, um das Stigma aufrecht zu erhalten. Die gegenseitige Beeinflussung von Theorie und Alltagsleben ermöglichte groteske Praktiken im Umgang mit den Homosexuellen, die in der NS-Zeit ihren Höhepunkt erreichten.
Die empirische Annäherung an den Status quo zur Frage der Einstellung und Toleranz gegenüber Homosexuellen spricht eine relativ klare Sprache und untermauert noch immer die Vorbehalte, die durch die Wissenschaft schon längst entkräftet wurden.

Autorentext
Verena Wetscher, geboren 1964 in Innsbruck, Ausbildung zur Kinder- und Sonderkindergärtnerin, danach beruflich im sozialen Bereich tätig. Hat nebenbei die Matura nachgeholt, um das Studium der Erziehungswissenschaften zu absolvieren, das sie 2005 abschloss. Studienschwerpunkte bildeten die psychoanalytische Pädagogik und Sexualwissenschaften.

Klappentext
Das vorliegende Werk versucht, das Stigma männliche Homosexualität-das über Jahrtausende so beharrlich aufrecht erhalten werden konnte und auch heute immer noch die Gemüter erhizt-in gesellschaftskritischer, psychoanalytischer und psychiatrischer Hinsicht zu erforschen. Die Retrospektive von der Antike bis in die Gegenwart ermöglicht ein umfassendes Bild darüber, wodurch die Pathologisierung der Homosexualität in geschichtlicher sowie theoriebildender Hinsicht gekennzeichnet ist und geht dabei auf gesellschaftliche Missverständnisse sowie auf Eigeninteressen basierende Beweggründe näher ein. Die analysierte Fachliteratur lieferte erstaunliche Erkenntnisse darüber, wie sich Wissenschaft und Bürgertum scheinbar legitime Mittel zurechtlegten, um das Stigma aufrecht zu erhalten. Die gegenseitige Beeinflussung von Theorie und Alltagsleben ermöglichte groteske Praktiken im Umgang mit den Homosexuellen, die in der NS-Zeit ihren Höhepunkt erreichten. Die empirische Annäherung an den Status quo zur Frage der Einstellung und Toleranz gegenüber Homosexuellen spricht eine relativ klare Sprache und untermauert noch immer die Vorbehalte, die durch die Wissenschaft schon längst entkräftet wurden.


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