Nickel in der Immunhistologie

Nickel in der Immunhistologie

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639057751
Genre:
Naturwissenschaften allgemein
Autor:
Anja Schöberl
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen. Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben Überempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln. Nickel ist dabei das häufigste kutane Kontaktallergen. Auch in tieferen Gewebebereichen kann Metalkontakt bestehen - beispielsweise über Osteoynthesematerialien oder Endoprothesen. Hier sind allerdings noch viele Aspekte einer möglichen Allergie-bedingten Metallunverträglichkeit ungeklärt.In dieser Arbeit werden Charakteristika des Nickel-Kontaktekzems wie auch Entzündungsphänomene in periimplantärem Gewebe um revidierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen immunhistologisch analysiert. Diese Befunde bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Untersuchungen einer möglichen metallallergischen Komponente bei nicht-infektiöser Endoprothesenunverträglichkeit, durch die möglicher Weise anhand von epidemiologischen sowie klinisch-allergologischen Daten zu Patienten mit Verdacht auf Metallimplantatallergie Risikokonstellationen besser erkannt werden können.

Autorentext
Anja Schöberl, geb. 1979 in Ingolstadt, 1998 Abitur, Stipendium der bayerischen Begabtenförderung, 1998-2005 Studium der Humanmedizin an der LMU, München, 2005-2008 Assistenzärztin an der Medizinischen Klinik 1, Uniklinikum Erlangen. Aktuell Assistenzärztin an der PsoriSol Klinik, Fachklinik für Dermatologie und Allergologie, Hersbruck.

Klappentext
Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen. Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben Überempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln. Nickel ist dabei das häufigste kutane Kontaktallergen. Auch in tieferen Gewebebereichen kann Metalkontakt bestehen - beispielsweise über Osteoynthesematerialien oder Endoprothesen. Hier sind allerdings noch viele Aspekte einer möglichen Allergie-bedingten Metallunverträglichkeit ungeklärt. In dieser Arbeit werden Charakteristika des Nickel-Kontaktekzems wie auch Entzündungsphänomene in periimplantärem Gewebe um revidierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen immunhistologisch analysiert. Diese Befunde bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Untersuchungen einer möglichen metallallergischen Komponente bei nicht-infektiöser Endoprothesenunverträglichkeit, durch die möglicher Weise anhand von epidemiologischen sowie klinisch-allergologischen Daten zu Patienten mit Verdacht auf Metallimplantatallergie Risikokonstellationen besser erkannt werden können.


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