Vogelgrippe im Fernsehen - zwischen Objektivität und Panikmache

Vogelgrippe im Fernsehen - zwischen Objektivität und Panikmache

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639055207
Genre:
Kommunikationswissenschaft
Autor:
Sonja Platt
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Verendete Schwäne, weiße, orange und gelbe Schutzanzüge, Atemschutzmasken, Bundeswehrsoldaten und Helfer mit säckeweise toten Tieren; vor allem diese Bilder bleiben vom Ausbruch der Vogelgrippe in Deutschland am 14. Februar 2006 im Gedächtnis. Dazu kommt die Erinnerung an ein vermeintlich katastrophales Krisenmanagement, einen Kleinkrieg um Zuständigkeiten und die scheinbare Unzulänglichkeit der Medien angemessen über das Ereignis zu berichten. Pauschal wurden alle Medien der Übertreibung und Sensationalisierung bezichtigt. Zugegeben, die Berichterstattung über die Vogelgrippe kann nicht immer als angemessen bezeichnet werden, die heftige Kritik ist aber nicht in jedem Fall gerechtfertigt, was die vorliegende, im Herbst 2006 durchgeführte Untersuchung zeigt. Die Analyse der Informationsleistung von ausgewählten Nachrichtensendungen (Tagesschau und Tagesthemen) und Wissenschaftsmagazinen (W wie Wissen und nano) macht deutlich, dass zumindest hier der Vorwurf der Panikmache nicht zutreffend ist. Das Buch richtet sich an Medienmacher und deren Kritiker, an Studierende und Forscher der Kommunikationswissenschaft und an Politiker, die gerne vorschnelle Kritik üben.

Autorentext
Platt, Sonja Sonja Platt, M.A. Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, TV-Volontariat beim Regionalsender see tv in Überlingen, Redaktionsassistenz in der Radaktion ARD-aktuell beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg, Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin, seit 2007 freie Mitarbeiterin beim Rundfunk Berlin Brandenburg.

Klappentext
Verendete Schwäne, weiße, orange und gelbe Schutzanzüge, Atemschutzmasken, Bundeswehrsoldaten und Helfer mit säckeweise toten Tieren; vor allem diese Bilder bleiben vom Ausbruch der Vogelgrippe in Deutschland am 14. Februar 2006 im Gedächtnis. Dazu kommt die Erinnerung an ein vermeintlich katastrophales Krisenmanagement, einen Kleinkrieg um Zuständigkeiten und die scheinbare Unzulänglichkeit der Medien angemessen über das Ereignis zu berichten. Pauschal wurden alle Medien der Übertreibung und Sensationalisierung bezichtigt. Zugegeben, die Berichterstattung über die Vogelgrippe kann nicht immer als angemessen bezeichnet werden, die heftige Kritik ist aber nicht in jedem Fall gerechtfertigt, was die vorliegende, im Herbst 2006 durchgeführte Untersuchung zeigt. Die Analyse der Informationsleistung von ausgewählten Nachrichtensendungen (Tagesschau und Tagesthemen) und Wissenschaftsmagazinen (W wie Wissen und nano) macht deutlich, dass zumindest hier der Vorwurf der Panikmache nicht zutreffend ist. Das Buch richtet sich an Medienmacher und deren Kritiker, an Studierende und Forscher der Kommunikationswissenschaft und an Politiker, die gerne vorschnelle Kritik üben.


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