Was meint Norwegen? Konzepte von Europaim Kontext der Irak-Frage

Was meint Norwegen? Konzepte von Europaim Kontext der Irak-Frage

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639036947
Genre:
Sprach- & Literaturwissenschaften
Autor:
Evelyn Hayn
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Gegenstand der Arbeit ist das Europabild, das imersten Quartal des Jahres 2003 im Kontext derIrak-Frage in Norwegen konzeptualisiert wurde. Anhandvon ausgewählten Texten aus der norwegischenTageszeitung Aftenposten wird untersucht, welcheVorstellungen durch die Begriffe Europa, EU undeuropäisch aufgerufen werden.Im ersten Kapitel wird die Wahl der Zeitung und desKorpus' begründet. Das zweite Kapitel widmet sich demtheoretischen Hintergrund, der aufpragmatisch-konstruktivistischen Positionen zusprachlichen Konzeptualisierungen basiert. Darauffolgt eine methodologische Auseinandersetzung mit derKritischen Diskursanalyse, insbesondere mit demProzess des 'meaning making' und der Frage nach derMacht durch Sprache. Der in Kapitel 4 illustrierteAnalyseleitfaden stützt sich auf Grices Theorie derkonversationellen Implikatur sowie auf dieMetaphernforschung von Lakoff und Johnson. Kapitel 5präsentiert die Analyse der Metaphern,Personifizierungen und Metonymien in denZeitungstexten, durch die Normen, Werte undVorstellungen zu Europa zum Ausdruck kommen. DieArbeit schließt mit einer Bewertung, welche dieGrenzen der Arbeit und Anreize für weitere Projektebenennt.

Autorentext
1996/2004 Studium der Skandinavistik, Linguistik, Politikwissenschaft (Humboldt-Universität Berlin); 1998/99 Sprachassistentin in Norwegen; 1999/2000 Erasmus-Studium (Université Marc Bloch Straßburg); 2000/05 DaF-Studium (HU); 2005/07 EU-Projektmanagerin (Brüssel/Köln); seit 2007 wiss. Mitarbeiterin für skandinav. Linguistik und Gender Studies (HU)

Klappentext
Gegenstand der Arbeit ist das Europabild, das im ersten Quartal des Jahres 2003 im Kontext der Irak-Frage in Norwegen konzeptualisiert wurde. Anhand von ausgewählten Texten aus der norwegischen Tageszeitung Aftenposten wird untersucht, welche Vorstellungen durch die Begriffe Europa, EU und europäisch aufgerufen werden. Im ersten Kapitel wird die Wahl der Zeitung und des Korpus'' begründet. Das zweite Kapitel widmet sich dem theoretischen Hintergrund, der auf pragmatisch-konstruktivistischen Positionen zu sprachlichen Konzeptualisierungen basiert. Darauf folgt eine methodologische Auseinandersetzung mit der Kritischen Diskursanalyse, insbesondere mit dem Prozess des ''meaning making'' und der Frage nach der Macht durch Sprache. Der in Kapitel 4 illustrierte Analyseleitfaden stützt sich auf Grices Theorie der konversationellen Implikatur sowie auf die Metaphernforschung von Lakoff und Johnson. Kapitel 5 präsentiert die Analyse der Metaphern, Personifizierungen und Metonymien in den Zeitungstexten, durch die Normen, Werte und Vorstellungen zu Europa zum Ausdruck kommen. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung, welche die Grenzen der Arbeit und Anreize für weitere Projekte benennt.


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