Das Menschenbild im neusachlichen Funktionalismus

Das Menschenbild im neusachlichen Funktionalismus

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639036893
Genre:
20. Jahrhundert (bis 1945)
Autor:
Nikolin Weindel
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Was mag die Architektur eines Walter Gropius mit der Lyrik Erich Kästners verbinden? Auf den ersten Blick scheint es unmöglich, zwischen zwei so grundlegend verschiedenen Künsten einen Zusammenhang zu erkennen. Und doch sind sie ästhetische Ausdrucksformen ein und derselben Zeit, entstanden während der frühen Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Liegt es da nicht nahe, Architektur und Literatur einander gegenüberzustellen, um herauszufinden, ob sie vielleicht doch mehr gemeinsam haben als man zunächst vermutet?Das Buch geht dieser Frage nach und versucht, sich beiden Kunstformen durch einen besonderen Zugang zu nähern: Gab es für Architekten und Literaten in diesen ersten Jahren der frühen Moderne möglicherweise ein gemeinsames Gesellschafts- und Menschenbild, dem sie sich in Form und Sprache, Ästhetik und Inhalt verpflichteten, das sie gar durch ihre Werke auszubilden und zu prägen versuchten?Ausgehend von den gesellschaftlichen und kulturellen Diskursen wird also der Bogen gespannt bis zu formalen, ästhetischen und inhaltlichen Kriterien, die beide Kunstformen als Reaktion auf ihre Zeit und deren Lebensverhältnisse parallel entwickelten.

Autorentext
geb. 1978 in Landau/Pfalz. Studium der Germanistik, Soziologie und Skandinavistik in Heidelberg, München und Lund/Schweden. Mehrere Studien- und Arbeitsaufenthalte in Schweden. Derzeit Lehrtätigkeit für Deutsch als Fremdsprache in Prag. Zusätzlich Übersetzungs- und Lektoratsaufträge.

Klappentext
Was mag die Architektur eines Walter Gropius mit der Lyrik Erich Kästners verbinden? Auf den ersten Blick scheint es unmöglich, zwischen zwei so grundlegend verschiedenen Künsten einen Zusammenhang zu erkennen. Und doch sind sie ästhetische Ausdrucksformen ein und derselben Zeit, entstanden während der frühen Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Liegt es da nicht nahe, Architektur und Literatur einander gegenüberzustellen, um herauszufinden, ob sie vielleicht doch mehr gemeinsam haben als man zunächst vermutet? Das Buch geht dieser Frage nach und versucht, sich beiden Kunstformen durch einen besonderen Zugang zu nähern: Gab es für Architekten und Literaten in diesen ersten Jahren der frühen Moderne möglicherweise ein gemeinsames Gesellschafts- und Menschenbild, dem sie sich in Form und Sprache, Ästhetik und Inhalt verpflichteten, das sie gar durch ihre Werke auszubilden und zu prägen versuchten? Ausgehend von den gesellschaftlichen und kulturellen Diskursen wird also der Bogen gespannt bis zu formalen, ästhetischen und inhaltlichen Kriterien, die beide Kunstformen als Reaktion auf ihre Zeit und deren Lebensverhältnisse parallel entwickelten.


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