Ludwig Tiecks Vittoria Accorombona (1840)

Ludwig Tiecks Vittoria Accorombona (1840)

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639032840
Genre:
Deutsche Sprach- & Literaturwissenschaft
Autor:
Anna Elena Mittl
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit Ludwig Tiecks spätem Roman "Vittoria Accorombona" von 1840.Die Vorlage für den Roman fand Tieck in einem elisabethanischen Drama von Webster, das er schon zu Jugendzeiten kannte. Aus intensivem Quellenstudium zu der historischen Vittoria Accorombona, die im Italien der Spätrenaissance in die Intrigen um den römischen Hochadel und die Medici in Florenz verwickelt war, entwickelte Tieck seinen Roman.Dieser ist nicht nur als Zeugnis der Epoche der Spätromantik bedeutend, sondern auch eine schon zur Zeit seiner Erscheinung lebhaft diskutierte Beschäftigung mit der Rolle der Frau. Dabei greift Tieck aber nicht nur auf die Muster zurück, wie sie F. Schlegel in der "Lucinde" oder Gutzkow in "Wally, die Zweiflerin" darstellen. Vielmehr entwickelt er ein ganz eigenständiges Bild der Frau, wie es die sich wandelnde Gesellschaft des 19.Jahrhunderts hervorgebracht hat.

Autorentext
Anna Elena Mittl, geboren 1981 in Starnberg, studierte seit 2001 Neuere deutsche Literatur, germanistische Mediävistik und Musikwissenschaft in München, seit 2003 zudem Jura. 2006 schloß sie ihren Magister mit ihrer Arbeit zu Ludwig Tiecks "Vittoria Accorombona" ab.

Klappentext
Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit Ludwig Tiecks spätem Roman "Vittoria Accorombona" von 1840. Die Vorlage für den Roman fand Tieck in einem elisabethanischen Drama von Webster, das er schon zu Jugendzeiten kannte. Aus intensivem Quellenstudium zu der historischen Vittoria Accorombona, die im Italien der Spätrenaissance in die Intrigen um den römischen Hochadel und die Medici in Florenz verwickelt war, entwickelte Tieck seinen Roman. Dieser ist nicht nur als Zeugnis der Epoche der Spätromantik bedeutend, sondern auch eine schon zur Zeit seiner Erscheinung lebhaft diskutierte Beschäftigung mit der Rolle der Frau. Dabei greift Tieck aber nicht nur auf die Muster zurück, wie sie F. Schlegel in der "Lucinde" oder Gutzkow in "Wally, die Zweiflerin" darstellen. Vielmehr entwickelt er ein ganz eigenständiges Bild der Frau, wie es die sich wandelnde Gesellschaft des 19.Jahrhunderts hervorgebracht hat.


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