Risikofaktoren für das Auftreten von ischämischem Herzinfarkt und Schlaganfall

Risikofaktoren für das Auftreten von ischämischem Herzinfarkt und Schlaganfall

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639023121
Genre:
Naturwissenschaften allgemein
Autor:
Joachim Eckoldt
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Herz-Kreislauferkrankungen als Folge einer arteriosklerotischen Veränderung der Blutgefäße werden durch Risikofaktoren wie Zigarettenrauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Bewegungsmangel begünstigt. Daneben werden die Konzentrationen im Blut an Serumlipiden, antioxidativ wirksamen Substanzen, Gerinnungsparametern oder neueren Risikofaktoren wie z.B. C-reaktives Protein, Lipoprotein (a) oder Homocystein ins Feld geführt. Epidemiologische Studien legen nahe, dass moderater Alkoholkonsum das kardiovaskuläre Risiko senkt. Dies wird hauptsächlich einem Anstieg des HDL-Cholesterins im Blut zugeschrieben. In der vorliegenden Studie wurde bei einem Probandenkollektiv von 284 gesunden Männern mit einem Alter zwischen 23 und 66 Jahren untersucht, ob Alkoholkonsum die Konzentration der vorangehend genannten kardiovaskulären Risikofaktoren beeinflusst. Zusätzlich wurde geprüft, ob ein Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und der Konzentration einiger Vitamine und von Substanzen besteht, die als protektive Faktoren für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen angesehen werden.

Autorentext
Eckoldt, Joachim Dr. rer. nat. Joachim Eckoldt, staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker: Jahrgang 1973. Studium der Lebensmittelchemie an den Universitäten Stuttgart und Hohenheim. Nach der Promotion am Institut für Ernährungsphysiologie der Universität Hohenheim seit 2004 in der Qualitätskontrolle von Unternehmen der Lebensmittel- und Pharmabranche beschäftigt.

Klappentext
Herz-Kreislauferkrankungen als Folge einer arteriosklerotischen Veränderung der Blutgefäße werden durch Risikofaktoren wie Zigarettenrauchen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Bewegungsmangel begünstigt. Daneben werden die Konzentrationen im Blut an Serumlipiden, antioxidativ wirksamen Substanzen, Gerinnungsparametern oder neueren Risikofaktoren wie z.B. C-reaktives Protein, Lipoprotein (a) oder Homocystein ins Feld geführt. Epidemiologische Studien legen nahe, dass moderater Alkoholkonsum das kardiovaskuläre Risiko senkt. Dies wird hauptsächlich einem Anstieg des HDL-Cholesterins im Blut zugeschrieben. In der vorliegenden Studie wurde bei einem Probandenkollektiv von 284 gesunden Männern mit einem Alter zwischen 23 und 66 Jahren untersucht, ob Alkoholkonsum die Konzentration der vorangehend genannten kardiovaskulären Risikofaktoren beeinflusst. Zusätzlich wurde geprüft, ob ein Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und der Konzentration einiger Vitamine und von Substanzen besteht, die als protektive Faktoren für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen angesehen werden.


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