Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Journalistik & Journalismus
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Ist Politik nichts anderes als großes Theater? Nicht nur am Stammtisch wird Politik so gesehen, auch Intellektuelle greifen gerne auf den Vergleich zurück. Der Wahlkampf 1998 gilt als Beweis, dass sich die politische Kommunikation in Deutschland verändert hat (u.a. Amerikanisierung). Um die Aufmerksamkeit der Medien zu bekommen setzt sich die Politik vermehrt in Szene. Aber ist deshalb Politik wirklich nur noch Inszenierung? Und bedeutet diese per se Schein und Täuschung? Sollten die Medien diese politischen Inszenierungen dann nicht als solche kritisieren? Die Autorin geht in ihrer qualitativ-quantitativen Studie diesen Fragen nach und kommt zu zwei Ergebnissen: erstens schlägt sie eine Definition von journalistischer Inszenierungskritik vor; zweitens stellt sie fest, dass Journalisten die politischen Inszenierungen nur selten kritisiert haben. Die Begriffe Inszenierungskritik und Inszenierung sollten zukünftig differenzierter betrachtet und eine Unterscheidung zwischen Alltag und Hochzeit der politischen Kommunikation getroffen werden. Das Buch richtet sich an (angehende) Kommunikations- und Politikwissenschaftler, Politiker und Journalisten, sowie interessierte Bürger/innen.
Autorentext
Diplom-Journalistin: Studium der Journalistik und Politikwissenschaften in Leipzig und an der E.W. Scripps School of Journalism in Athens, Ohio; Volontariat in den USA; Praktika u.a. bei Radio 8, MDR, ZDF und 3sat, RTL und der SPD-Bundestagsfraktion; seit April 2007 Redakteurin bei einer TV-Produktionsfirma in München.
Klappentext
Ist Politik nichts anderes als großes Theater? Nicht nur am Stammtisch wird Politik so gesehen, auch Intellektuelle greifen gerne auf den Vergleich zurück. Der Wahlkampf 1998 gilt als Beweis, dass sich die politische Kommunikation in Deutschland verändert hat (u.a. Amerikanisierung). Um die Aufmerksamkeit der Medien zu bekommen setzt sich die Politik vermehrt in Szene. Aber ist deshalb Politik wirklich nur noch Inszenierung? Und bedeutet diese per se Schein und Täuschung? Sollten die Medien diese politischen Inszenierungen dann nicht als solche kritisieren? Die Autorin geht in ihrer qualitativ-quantitativen Studie diesen Fragen nach und kommt zu zwei Ergebnissen: erstens schlägt sie eine Definition von journalistischer Inszenierungskritik vor; zweitens stellt sie fest, dass Journalisten die politischen Inszenierungen nur selten kritisiert haben. Die Begriffe Inszenierungskritik und Inszenierung sollten zukünftig differenzierter betrachtet und eine Unterscheidung zwischen Alltag und Hochzeit der politischen Kommunikation getroffen werden. Das Buch richtet sich an (angehende) Kommunikations- und Politikwissenschaftler, Politiker und Journalisten, sowie interessierte Bürger/innen.
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