Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Genre:
Internationale Wirtschaft
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Die Diskussion um ein optimales Fördermodell für erneuerbare Energien beherrscht im europäischen Energiesektor viele politische Debatten. Von den zwei diskutierten Modellen, dem Quoten- und dem Einspeisemodell, kommen in Europa vorwiegend Einspeisemodelle zum Einsatz. Mit dem geplanten, grenzüberschreitenden Fördermodell für EE von Norwegen mit Schweden könnten die Skandinavier eine Vorreiterrolle im Energiesektor darstellen. Warum entscheiden sich die Norweger für ein bisher als teurer, komplizierter, weil bürokratischer, ineffektiver und ineffizienter erscheinendes Quotenmodell? Besteht die Möglichkeit eines sinnvollen Zusammenspiels und lassen sich die Widersprüche eines dirigistischen versus eines marktorientierten Systems auflösen? Könnte dieses Modell für ein paneuropäisches Modell Pate stehen? Neben der Beleuchtung der beiden Fördermodelle wird die Ausgangssituation Norwegens, aber auch der EU, dargestellt. Die Autorin Iris Stempfle gibt eine Einführung in den Energiemarkt Norwegens und in die Erklärungs- und Interpretationsversuche energiepolitischer Experten aus Norwegen. Das Buch richtet sich an Personen, die sich mit der zukünftigen europäischen Energiepolitik befassen.
Autorentext
Stempfle, Iris Iris Stempfle, M.A.: Studium der Skandinavistik, Betriebswirtschaftslehre und Politischen Wissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn. Consultant im Bereich Energie und Umwelt bei der norw. Wirtschaftsförderung, Innovation Norway.
Klappentext
Die Diskussion um ein optimales Fördermodell für erneuerbare Energien beherrscht im europäischen Energiesektor viele politische Debatten. Von den zwei diskutierten Modellen, dem Quoten- und dem Einspeisemodell, kommen in Europa vorwiegend Einspeisemodelle zum Einsatz. Mit dem geplanten, grenzüberschreitenden Fördermodell für EE von Norwegen mit Schweden könnten die Skandinavier eine Vorreiterrolle im Energiesektor darstellen. Warum entscheiden sich die Norweger für ein bisher als teurer, komplizierter, weil bürokratischer, ineffektiver und ineffizienter erscheinendes Quotenmodell? Besteht die Möglichkeit eines sinnvollen Zusammenspiels und lassen sich die Widersprüche eines dirigistischen versus eines marktorientierten Systems auflösen? Könnte dieses Modell für ein paneuropäisches Modell Pate stehen? Neben der Beleuchtung der beiden Fördermodelle wird die Ausgangssituation Norwegens, aber auch der EU, dargestellt. Die Autorin Iris Stempfle gibt eine Einführung in den Energiemarkt Norwegens und in die Erklärungs- und Interpretationsversuche energiepolitischer Experten aus Norwegen. Das Buch richtet sich an Personen, die sich mit der zukünftigen europäischen Energiepolitik befassen.
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