Elftausend Freunde wollt ihr sein? Gemeinsam schauen und feiern

Elftausend Freunde wollt ihr sein? Gemeinsam schauen und feiern

Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
EAN:
9783639010671
Genre:
Medienwissenschaft
Autor:
Tobias Berlin
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.

Public Viewing etabliert sich während der Fußball Weltmeisterschaft 2006 innerhalb wenigerWochen zu einem neuen Phänomen. Bis zu zwölf Millionen mehr Menschen, als durchdie AGF/GfK ermittelt, sehen das Spiel Deutschland gegen Italien im Freien. Was bewegt die Menschendazu den Luxus ihres Wohnzimmers aufzugeben und gegen den geringeren Komfortbeim Public Viewing einzutauschen?Diese Frage wird mittels einer Face-to-Face Befragung beantwortet.Um den Einfluss der Deutschen Mannschaft zu untersuchen, wird die Erhebung an zwei Tagen durchgeführt: einmal mit und einer ohne deutsche Beteiligung. Mit dem Ergebnis, dass sehr unterschiedliche Motive zum Besuch des Public Viewings bestimmt werden. Mehr noch, auch die soziodemographischen Determinanten unterscheiden sich erheblich voneinander.Diese Abschlussarbeit, im Rahmen des Medienmanagementstudiums am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover, nähert sich demnach einem neuen Thema in der Kommunikationswissenschaft, indem sie Ergebnisse aus der medienwissenschaftlichen Forschung heranzieht und mit einer quantitativen Erhebung anreichert.

Autorentext
Berlin, Tobias Tobias Berlin, geb. am 6.8.1978 in Hameln, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien, bevor er das Studium als Medienmanager im Jahr 2007 erfolgreich absolvierte. Seither ist er als Projekt- und Produktmanager in der Unterhaltungsbranche tätig.

Klappentext
Public Viewing etabliert sich während der Fußball Weltmeisterschaft 2006 innerhalb weniger Wochen zu einem neuen Phänomen. Bis zu zwölf Millionen mehr Menschen, als durch die AGF/GfK ermittelt, sehen das Spiel Deutschland gegen Italien im Freien. Was bewegt die Menschen dazu den Luxus ihres Wohnzimmers aufzugeben und gegen den geringeren Komfort beim Public Viewing einzutauschen? Diese Frage wird mittels einer Face-to-Face Befragung beantwortet. Um den Einfluss der Deutschen Mannschaft zu untersuchen, wird die Erhebung an zwei Tagen durchgeführt: einmal mit und einer ohne deutsche Beteiligung. Mit dem Ergebnis, dass sehr unterschiedliche Motive zum Besuch des Public Viewings bestimmt werden. Mehr noch, auch die soziodemographischen Determinanten unterscheiden sich erheblich voneinander. Diese Abschlussarbeit, im Rahmen des Medienmanagementstudiums am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover, nähert sich demnach einem neuen Thema in der Kommunikationswissenschaft, indem sie Ergebnisse aus der medienwissenschaftlichen Forschung heranzieht und mit einer quantitativen Erhebung anreichert.


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