Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Der gegenwärtige Kunstbetrieb wird von einer Reihe von Personen geprägt, von denen eine in den letzten Jahren zunehmende Bedeutung erlangt hat: Der Kurator, derjenige, der die Kunst im buchstäblichen Sinn aus-stellt, ist neben Künstler und Werk zu einer viel beachteten Größe geworden. Wer sind Kuratoren, wie und in welchen Arbeitsfeldern arbeiten sie, wann und wie ist das Berufsbild des Kurators entstanden? Die Autorin geht historisch-kritisch dem Entstehen des Bildungskonzepts nach und beschreibt deskriptiv die Stationen der komplexer werdenden Rolle des Kurators. In überlegten Zugriffen bilanziert sie in rascher Folge, in einem eindrucksvollen Längsschnitt vom Beginn der Aufklärung bis in die Jetztzeit die Bedeutung des Kurators im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik. Angekommen in der selbstreflexiven Moderne werden die Aufgaben des Kurators auf dem Hintergrund funktionaler Aspekte beobachtet. Dieses Buch trägt dazu bei, die Rollendispositionen des Kurators in historischer Perspektive und in kulturwissenschaftlicher Dimension analytisch neu zu erfassen. Die Arbeit richtet sich an Kulturhistoriker, Ausstellungsmacher und Kunstliebhaber gleichermaßen.
Autorentext
Schramme, Karen Karen Schramme, geboren 1979, Diplom der Kulturarbeit an der FH Potsdam. Die Autorin lebt und arbeitet als freiberufliche Kunst- und Kulturkoordinatorin in Berlin.
Klappentext
Der gegenwärtige Kunstbetrieb wird von einer Reihe von Personen geprägt, von denen eine in den letzten Jahren zunehmende Bedeutung erlangt hat: Der Kurator, derjenige, der die Kunst im buchstäblichen Sinn aus-stellt, ist neben Künstler und Werk zu einer viel beachteten Größe geworden. Wer sind Kuratoren, wie und in welchen Arbeitsfeldern arbeiten sie, wann und wie ist das Berufsbild des Kurators entstanden? Die Autorin geht historisch-kritisch dem Entstehen des Bildungskonzepts nach und beschreibt deskriptiv die Stationen der komplexer werdenden Rolle des Kurators. In überlegten Zugriffen bilanziert sie in rascher Folge, in einem eindrucksvollen Längsschnitt vom Beginn der Aufklärung bis in die Jetztzeit die Bedeutung des Kurators im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik. Angekommen in der selbstreflexiven Moderne werden die Aufgaben des Kurators auf dem Hintergrund funktionaler Aspekte beobachtet. Dieses Buch trägt dazu bei, die Rollendispositionen des Kurators in historischer Perspektive und in kulturwissenschaftlicher Dimension analytisch neu zu erfassen. Die Arbeit richtet sich an Kulturhistoriker, Ausstellungsmacher und Kunstliebhaber gleichermaßen.
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