Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Medienwissenschaft
Herausgeber:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsdatum:
27.10.2010
Sandra Glammeier analysiert den Zusammenhang von Gewalt und der Konstruktion von Geschlecht auf der Basis einer integrativen theoretischen Perspektive der Verleiblichung von Herrschaft. Auf der Grundlage einer qualitativen Studie geht die Autorin der Frage nach, unter welchen Bedingungen Gewalt gegen Frauen als Normalität möglich ist bzw. wie Frauen zu Objekten oder Opfern von Gewalt werden und wodurch Widerstand möglich wird. Die rekonstruktive Analyse des Datenmaterials macht Handlungsorientierungen, Realitätskonstruktionen und Subjektpositionen gewaltbetroffener Frauen nachvollziehbar.
Vorwort
Realitätskonstruktionen und Subjektpositionen gewaltbetroffener Frauen im Kampf um Anerkennung
Autorentext
Dr. Sandra Glammeier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) und an der Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld.
Inhalt
Theoretischer Bezugsrahmen: Gewalt und Geschlecht - Methodologie und Methoden - Zwischen Opferpositionen und Widerstandskraft: Kampf um Anerkennung am Beispiel von sexueller Gewalt außerhalb von Paarbeziehungen - Zwischen Fremd- und Selbstbestimmung: Kampf um Anerkennung am Beispiel von Gewalt in Paarbeziehungen - Wie Frauen (nicht) zu Objekten der Gewalt werden
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