Autorität und Schule

Autorität und Schule

Einband:
Kartonierter Einband
EAN:
9783531153599
Genre:
Bildungswesen
Autor:
Werner Helsper, Heiner Ullrich, Bernhard Stelmaszyk, Davina Höblich, Gunther Graßhoff, Dana Jung
Herausgeber:
VS Verlag für Sozialwissenschaften

Die Studie präsentiert erstmalig im deutschsprachigen Raum eine empirische Rekonstruktion der Beziehung zwischen Schülern und Klassenlehrern an Waldorfschulen. Damit wird die Erziehungswirklichkeit zwischen Waldorfklassenlehrern und ihren Schülern in den Mittelpunkt gerückt und damit ein pädagogisches Konzept, das auf Dauer angelegt ist, umfassende Zuständigkeit reklamiert und auf Autorität und Vorbildwirkung setzt. Die Ergebnisse fördern ein außerordentlich breites Spektrum pädagogischer Beziehungen zu Tage. Diese werden abschließend in den Horizont theoretischer Bestimmungen zur pädagogischen Autorität und Professionalität des Lehrers eingerückt.

"Die besondere Stärke der Publikation liegt [...] in der Verknüpfung mehrerer Analyseebenen - Programmatik, einzelschulische Deutungsmuster auf kollektiver wie auch individueller Ebene [...]." ZfE - Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 03/2008

"Die Studie stellt einen wichtigen Beitrag zur Abklärung der pädagogischen Praxis der Waldorfschulen dar. Sie sollte als Anregung zur Weiterentwicklung ihrer Grundlagen aufgefasst werden." info3 - Anthroposophie im Dialog, 05/2008

"Die Studie ist durch die vielfältigen Anregungen, die sich aus der Fülle des untersuchten Materials ergeben, bestens dazu geeignet, wie von den Autoren gedacht, als Reflexionshilfe für die Entscheidung an den einzelnen Schulen zu dienen." hessen waldorf - Forum der Freien Waldorfschulen in Hessen, März 2008

Vorwort
Einsichten in Waldorfschulen: Erste empirische Rekonstruktionen

Autorentext
Dr. Werner Helsper ist Professor für Schulforschung am Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der Universität Halle-Wittenberg.
Dr. Heiner Ullrich ist Professor am Pädagogischen Institut der Universität Mainz.
Dr. Bernhard Stelmaszyk ist Hochschuldozent am Pädagogischen Institut der Universität Mainz.
Davina Höblich ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogik der Universität Kassel.
Gunther Graßhoff ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pädagogischen Institut der Universität Mainz.
Dana Jung ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZSB der Universität Halle-Wittenberg.

Klappentext
Die Studie präsentiert zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum eine empirische Rekonstruktion der Beziehung zwischen Schülern und Klassenlehrern an Waldorfschulen. Damit wird die Erziehungswirklichkeit zwischen Waldorfklassenlehrern und ihren Schülern in den Mittelpunkt gerückt und damit ein pädagogisches Konzept, das auf Dauer angelegt ist, umfassende Zuständigkeit reklamiert und auf Autorität und Vorbildwirkung setzt. Die Ergebnisse fördern ein außerordentlich breites Spektrum pädagogischer Beziehungen zu Tage. Diese werden abschließend in den Horizont theoretischer Bestimmungen zur pädagogischen Autorität und Professionalität des Lehrers eingerückt.

Inhalt
Zum Wandel des Aufwachsens in Modernisierungsambivalenzen Konsequenzen für die Lehrer-Schüler-Beziehung und die pädagogische Autorität.- Der Klassenlehrer in der Freien Waldorfschule.- Anlage der Studie und Methoden.- Schule A eine traditionsreiche Waldorfschule in Westdeutschland.- Schule B - eine Waldorfschule im Aufbau.- Die reformorientierte Waldorfschule C.- Interschulische Kontrastierung.- Professionalität und Autorität des Waldorfklassenlehrers in seinen Schülerbeziehungen eine Theoretisierung.- Nachwort.


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