Einband:
Kartonierter Einband
Erscheinungsdatum:
30.09.2011
Ausgehend von den Ereignissen des »Prager Frühlings« und seinen Folgen werden in diesem Band verschiedene Facetten der Kunst- und insbesondere der Musikentwicklung in den Jahren um 1968 erörtert. Dabei geht es einerseits um die Möglichkeit des »Überwinterns« mit und durch Kunst, die sich ihre Autonomie bewahrt. Andererseits wird diskutiert, inwieweit die Künste in politisch prekären Situationen widerständige Potenziale zu entfalten vermochten. Gefragt wird, ob man an ihnen Momente des »Aufbruchs« diagnostizieren kann, die womöglich auf gesellschaftliche Entwicklungen zurückwirkten. Dabei stehen die Prozesse in der CSSR, in der DDR, in Ungarn, aber auch in Westdeutschland im Blickpunkt.
Autorentext
Jörn-Peter Hiekel ist Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Dresden.
Klappentext
Ausgehend von den Ereignissen des »Prager Frühlings« und seinen Folgen werden in diesem Band verschiedene Facetten der Kunst- und insbesondere der Musikentwicklung in den Jahren um 1968 erörtert. Dabei geht es einerseits um die Möglichkeit des »Überwinterns« mit und durch Kunst, die sich ihre Autonomie bewahrt. Andererseits wird diskutiert, inwieweit die Künste in politisch prekären Situation widerständige Potenziale zu entfalten vermochten. Gefragt wird, ob man an ihnen Momente des »Aufbruchs« diagnostizieren kann, die womöglich auf gesellschaftliche Entwicklungen zurückwirkten. Dabei stehen die die Prozesse in der CSSR, in Ungarn, in der DDR, aber auch in Westdeutschland im Blickpunkt.
Zusammenfassung
Ausgehend von den Ereignissen des 'Prager Frühlings' und seinen Folgen werden in diesem Band verschiedene Facetten der Kunst- und insbesondere der Musikentwicklung in den Jahren um 1968 erörtert. Dabei geht es einerseits um die Möglichkeit des 'Überwinterns' mit und durch Kunst, die sich ihre Autonomie bewahrt. Andererseits wird diskutiert, inwieweit die Künste in politisch prekären Situationen widerständige Potenziale zu entfalten vermochten. Gefragt wird, ob man an ihnen Momente des 'Aufbruchs' diagnostizieren kann, die womöglich auf gesellschaftliche Entwicklungen zurückwirkten. Dabei stehen die Prozesse in der CSSR, in der DDR, in Ungarn, aber auch in Westdeutschland im Blickpunkt.
Inhalt
Jörn Peter Hiekel (Dresden) Warum sich jetzt mit 1968 befassen? Aspekte des Widerständigen in Musik Walter Schmitz (Dresden) 1968 in der DDR. Nachrichten aus einem ruhigen Land Klaus Mehner (Leipzig) Kulturpolitische Tauwetterperioden und ihre Auswirkungen auf die Musik der DDR Milo Havelka (Prag) Der Prager Frühling in einer Perspektive generationenspezifischer Erwartungen. Anmerkungen mit Blick auf Vaclav Havel und Milan Kundera Hans-Klaus Jungheinrich (Frankfurt am Main) 1968 Ästhetik des Aufbruchs? Marek Kopelent (Prag) Erfahrungen als Komponist in Prag seit 1968 Albrecht von Massow (Weimar): Autonomieästhetik zwischen Ost und West. Wilfried Krätzschmar (Dresden): Wie nun aber Autonomie klingen mag? - Reflexionen zu den Spuren gesellschaftlicher Verhältnisse im kompositorischen Schaffen. Hartmut Lück (Bremen) Aufbruch - wohin? Die Musikentwicklung in Ungarn in den 1960er/1970er Jahren Utz Rachowski DER LETZTE TAG DER KINDHEIT
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