Genre:
Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Herausgeber:
Diogenes Verlag AG
Erscheinungsdatum:
23.04.2013
Der Erzähler steigt in den Zug Richtung Basel, seine Heimatstadt und findet sich in vergangenen Zeiten, in seiner Jugend wieder. Alles ist bei seinen Eltern beim alten selbst die Siphonflasche steht noch funkelnd bei den Alkoholika des Vaters. Nur den eigenartigen Mann, der da gekommen ist, kennen die Eltern nicht, und was sie vermissen, ist ihr kleiner Sohn. Eine Zeitreise durch mehrere Leinwände beginnt.
»Urs Widmer hat das Normale ins Surreale übersetzt und die Sehnsucht beim Wort genommen - so wurde er zu einem der großen Erzähler seines Landes.«
Vorwort
Ein Erzähler sieht sich unvermutet in die Welt seiner Jugend zurückversetzt und der kleine Junge, der er damals war, findet sich in unserer Gegenwart wieder.
Autorentext
Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung Alois, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den Verlag der Autoren ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem Heimito-von-Doderer-Literaturpreis (1998) sowie dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.
Klappentext
Eigentümlich alt sah sie aus, die Polizeiwache, mit jenem historischen Ungetüm von einem Telefon aus schwarzem Bakelit. Dass ein anderer Mann seine Wohnung besetzt habe und die Tür plötzlich wie von früher aussah, als er aus dem Kino zurückkam, das konnte er einem anderen erzählen, nicht aber diesem Polizisten in seiner Uniform wie ein Husar und mit jener riesigen Pistole im Gurt. Aus seiner Wohnung vertrieben, streift unser Held ratlos durch die Straßen, landet am Bahnhof, steigt in den Zug Richtung Basel, seine Heimatstadt und findet sich auch dort in vergangenen Zeiten, in seiner Jugend wieder. Alles ist bei seinen Eltern beim Alten selbst die Siphonflasche steht noch funkelnd bei den Alkoholika des Vaters. Nur den eigenartigen Mann, der da gekommen ist, kennen die Eltern nicht, und was sie vermissen, ist ihr kleiner Sohn. Eine Zeitreise durch mehrere Leinwände beginnt.
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