Genre:
Epochen- & Kunstgeschichte
Herausgeber:
Boehlau Verlag
Erscheinungsdatum:
21.01.2019
Von 2013 bis 2016 wurden im Rahmen der Depotoffensive des Landes Niederösterreich die Sammlungen von sechs Klöstern und Regionalmuseen des Landes in den Blickpunkt gerückt. Als Konsulent und Partner für die Planung und Umsetzung diente das Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien. Das Depot, das Herzstück einer jeden Sammlung, stellte das Zentrum der Aktivitäten dar. Ordnung und Übersicht wurden geschaffen, Inventare angelegt, Lager- und Pflegekonzepte umgesetzt, Objekte restauriert und die Bestände zugänglich gemacht. Neben praktischen Erfahrungen eröffnete die Depotoffensive zahlreiche Forschungsthemen in der Konservierungswissenschaft, der Sammlungspflege und an der Schnittstelle zur Kunst- und Kulturgeschichte.
Autorentext
Gabriela Krist ist seit 1999 Universitätsprofessorin an der Universität für angewandte Kunst Wien und Leiterin des Instituts für Konservierung und Restaurierung. Sie studierte Restaurierung an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie Kunstgeschichte und Archäologie in Wien und Salzburg. Vor ihrer Berufung an die Angewandte war sie vor allem für ICCROM in Rom und für das Ãsterreichische Bundesdenkmalamt tätig.Johanna Wilk studierte Konservierung und Restaurierung an der Universität für angewandte Kunst Wien und arbeitet dort seit 2014 als Universitätsassistentin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Sammlungspflege und präventiver Konservierung. In der praktischen Umsetzung ist sie sowohl in Ãsterreich als auch im Rahmen von internationalen Projekten tätig.
Klappentext
Von 2013 bis 2016 wurden im Rahmen der "Depotoffensive" des Landes Niederösterreich die Sammlungen von sechs Klöstern und Regionalmuseen des Landes in den Blickpunkt gerückt. Als Konsulent und Partner für die Planung und Umsetzung diente das Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien. Das Depot, das Herzstück einer jeden Sammlung, stellte das Zentrum der Aktivitäten dar. Ordnung und Übersicht wurden geschaffen, Inventare angelegt, Lager- und Pflegekonzepte umgesetzt, Objekte restauriert und die Bestände zugänglich gemacht. Neben praktischen Erfahrungen eröffnete die Depotoffensive zahlreiche Forschungsthemen in der Konservierungswissenschaft, der Sammlungspflege und an der Schnittstelle zur Kunst- und Kulturgeschichte.
Zusammenfassung
Von 2013 bis 2016 wurden im Rahmen der âDepotoffensiveâ des Landes Niederösterreich die Sammlungen von sechs Klöstern und Regionalmuseen des Landes in den Blickpunkt gerückt. Als Konsulent und Partner für die Planung und Umsetzung diente das Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien. Das Depot, das Herzstück einer jeden Sammlung, stellte das Zentrum der Aktivitäten dar. Ordnung und Ãbersicht wurden geschaffen, Inventare angelegt, Lager- und Pflegekonzepte umgesetzt, Objekte restauriert und die Bestände zugänglich gemacht. Neben praktischen Erfahrungen eröffnete die Depotoffensive zahlreiche Forschungsthemen in der Konservierungswissenschaft, der Sammlungspflege und an der Schnittstelle zur Kunst- und Kulturgeschichte.
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