Einband:
Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber:
Boehlau Verlag
Erscheinungsdatum:
07.11.2016
Dieser Band versammelt zwölf Beiträge, die auf einer Tagung unter dem Titel Manu propria. Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugängen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens mächtiger Männer und Frauen des späteren Mittelalters in den Blick. Thema sind Päpste, Kardinäle, Monarchen, Fürsten und Fürstinnen und deren eigenhändiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beiträge West-, Süd- und Mitteleuropa gewählt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spätmittelalter, das in vielen Bereichen der europäischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert.
Autorentext
Christian Lackner ist Professor für Historische Hilfswissenschaften und Mittelalterliche Geschichte an der Universität Wien.Claudia Feller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien.Werner Maleczek war bis zu seiner Emeritierung 2012 Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien.
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