Einband:
Kartonierter Einband
Genre:
Literatur vor 1945
Herausgeber:
Reclam Philipp Jun.
Erscheinungsdatum:
15.05.2020
»Betrug: Falscher Arzt festgenommen!« Heute eine Schlagzeile wert, in der Antike gang und gäbe: Ein jeder konnte sich ganz nach Belieben »medicus« nennen. Dass die römischen Patienten deshalb skeptisch waren, spiegelt sich in vielen Texten, und die Satire schlug zu. Mediziner wurden als Scharlatane, Halsabschneider oder Mörder bezeichnet, man warf ihnen vor, mit kleinen Wehwehchen Millionen zu scheffeln.
Karl-Wilhelm Weeber hat diese Texte versammelt, ordnet sie in einer Einführung ein und würdigt aber auch die Verdienste der antiken Medizin.
Inhalt
Griechische Heilkunst und Heilkünstler in Rom eine spannende, aber nicht spannungsfreie Einbürgerung
»Ein unnatürliches Verkaufen von Wissen« griechische Ärzte erobern Rom (Plinius, Naturgeschichte XXIX 128)
O medicina gravis! Der Spötter Martial über schwere Medizin und leichtgewichtige Mediziner
Mit ärztlichem Geleit schnellstens in den Hades Spottepigramme aus der Anthologia Graeca
Unfähig, geldgierig, neidisch Galen über die lieben Kollegen Literaturhinweise
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