Jahrmarkt der Eitelkeit. Roman ohne Held | William Thackerays vergnügliche Charakterstudie neu und zeitgemäß übersetzt

Jahrmarkt der Eitelkeit. Roman ohne Held | William Thackerays vergnügliche Charakterstudie neu und zeitgemäß übersetzt

Einband:
Fester Einband
EAN:
9783150114339
Genre:
Historische Romane & Erzählungen
Autor:
William Makepeace Thackeray
Herausgeber:
Reclam Philipp Jun.
Erscheinungsdatum:
13.10.2023

Die charmanteste Intrigantin der Weltliteratur Die erfinderische Becky Sharp ist eine moralisch fragwürdige Romanheldin, der jedes Mittel recht ist, um die Stufen der gesellschaftlichen Leiter im viktorianischen London zu erklimmen. Mit ihrem scharfen Verstand, ihrer unwiderstehlichen Schönheit und ihrem unerschütterlichen Willen strebt sie nach Macht, Reichtum und Ansehen - koste es, was es wolle ... William Thackerays Beschreibungen des menschlichen Miteinanders sind so klug wie vergnüglich, und sein schwarzer Humor hat bis heute seine Frische bewahrt. Hans-Christian Oesers Neuübersetzung des Klassikers ist dem Original in punkto Leichtfüßigkeit und Schärfe ebenbürtig. Eine farbenprächtige Zeitreise durch das Europa der Napoleonischen Kriege und eine überzeugende Charakterstudie. - Ein episches Werk: William Thackerays Klassiker der Weltliteratur - fulminant neu und zeitgemäß übersetzt von Hans-Christian Oeser- Durch Höhen und Tiefen: Eine vergnügliche Reise durch eine Welt voller Eitelkeiten- Eine ehrgeizige Frau: Die Geschichte der charmanten Becky Sharp in den Wirren des napoleonischen Zeitalters - zwischen politischen Intrigen und gesellschaftlichen Konventionen- Tolles Geschenk: Hochwertig ausgestattetes Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung und LesebändchenWilliam Thackerays MeisterwerkDer perfekte Roman für Fans von gesellschaftskritischer Literatur des 19. Jahrhunderts und ironischen Sittengemälden. Erleben Sie Thackerays Klassiker in seiner Neuübersetzung so brillant wie nie zuvor!

»Hinreißende Gesellschaftsszenen, komische Charakterporträts und große Momente der Rührung. Dergleichen fein austarierte Prosa liest man in älteren deutschen Übersetzungen nicht.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.10.2023 »Ein hochunterhaltsamer Roman.« Deutschlandfunk Kultur »Lesart«, 15.11.2023 »Moral ist eine Frage des Geldes: Das hat niemand je schlüssiger und amüsanter erzählt als Thackeray in diesem Roman von 1848 (!).« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.11.2023 »Eine sehr schöne Ausgabe.« MDR Kultur »Unter Büchern«, 01.12.2023 »Das Buch hat eine wunderbare Frische. Hans Christian Oeser, Meister seines Faches, hat diesem Roman seinen Witz zurückgegeben. Ich wüsste keinen besseren Klassiker als Thackerays Jahrmarkt der Eitelkeit zu lesen.« MDR Kultur »Unter Büchern«, 01.12.2023

Autorentext
William Makepeace Thackeray (18111863) war einer der bedeutendsten englischen Schriftsteller des Viktorianismus und ist bekannt für seine Gesellschaftssatiren. Hans-Christian Oeser arbeitet als Übersetzer, Autor und Herausgeber. Er hat zahlreiche Werke irischer, britischer und amerikanischer Autorinnen und Autoren ins Deutsche übertragen und vielfache Auszeichnungen erhalten, u. a. den Europäischen Übersetzerpreis.

Inhalt
Vor dem Vorhang Erstes Kapitel
Chiswick Mall Zweites Kapitel
In dem sich Miss Sharp und Miss Sedley
für die Eröffnung des Feldzugs rüsten Drittes Kapitel
Rebecca im Angesicht des Feindes Viertes Kapitel
Das grüne Seidentäschchen Fünftes Kapitel
Dobbin aus unserem Regiment Sechstes Kapitel
Vauxhall Siebentes Kapitel
Crawley of Queen's Crawley Achtes Kapitel
Streng vertraulich Neuntes Kapitel
Familienporträts Zehntes Kapitel
Miss Sharp schließt Freundschaften Elftes Kapitel
Arkadische Einfachheit Zwölftes Kapitel
Ein recht sentimentales Kapitel Dreizehntes Kapitel
Sentimentales und Anderweitiges Vierzehntes Kapitel
Miss Crawley daheim Fünfzehntes Kapitel
In dem für kurze Zeit Rebeccas Mann in Erscheinung tritt Sechzehntes Kapitel
Der Brief auf dem Nadelkissen Siebzehntes Kapitel
Wie Captain Dobbin ein Klavier kaufte Achtzehntes Kapitel
Wer auf dem Klavier spielte, das Captain Dobbin kaufte Neunzehntes Kapitel
Miss Crawley in Pflege Zwanzigstes Kapitel
In dem Captain Dobbin als Bote Hymens handelt Einundzwanzigstes Kapitel
Streit um eine Erbin Zweiundzwanzigstes Kapitel
Heirat und ein Teil der Flitterwochen Dreiundzwanzigstes Kapitel
Captain Dobbin setzt seinen Feldzug fort Vierundzwanzigstes Kapitel
In dem Mr Osborne die Familienbibel hervorholt Fünfundzwanzigstes Kapitel
In dem sämtliche Hauptpersonen es für angebracht halten, aus Brighton abzureisen Sechsundzwanzigstes Kapitel
Zwischen London und Chatham Siebenundzwanzigstes Kapitel
In dem Amelia zu ihrem Regiment stößt Achtundzwanzigstes Kapitel
In dem Amelia in die Niederlande einmarschiert Neunundzwanzigstes Kapitel
Brüssel Dreißigstes Kapitel
»The Girl I Left Behind Me« Einunddreißigstes Kapitel
In dem Jos Sedley für seine Schwester sorgt Zweiunddreißigstes Kapitel
In dem Jos die Flucht ergreift und der Krieg endet Dreiunddreißigstes Kapitel
In dem sich Miss Crawleys Verwandte sehr um sie sorgen Vierunddreißigstes Kapitel
James Crawleys Pfeife wird ausgemacht Fünf unddreißigstes Kapitel
Witwe und Mutter Sechsunddreißigstes Kapitel
Wie man von nichts im Jahr gut leben kann Siebenunddreißigstes Kapitel
Das Thema wird fortgesetzt Achtunddreißigstes Kapitel
Eine Familie in kleinem Kreis Neununddreißigstes Kapitel
Ein zynisches Kapitel Vierzigstes Kapitel
In dem Becky von der Familie anerkannt wird Einundvierzigstes Kapitel
In dem Becky die Hallen ihrer Vorfahren besucht Zweiundvierzigstes Kapitel
Das von der Familie Osborne handelt Dreiundvierzigstes Kapitel
In dem der Leser das Kap umsegeln muss Vierundvierzigstes Kapitel
Ein zwischen London und Hampshire hin und her springendes Kapitel Fünfundvierzigstes Kapitel
Zwischen Hampshire und London Sechsundvierzigstes Kapitel
Kämpfe und Prüfungen Siebenundvierzigstes Kapitel
Gaunt House Achtundvierzigstes Kapitel
In dem der Leser in die allerbeste Gesellschaft eingeführt wird Neunundvierzigstes Kapitel
In dem wir drei Gerichte und ein Dessert genießen Fünfzigstes Kapitel
Enthält einen trivialen Vorfall Einundfünfzigstes Kapitel
In dem eine Scharade gespielt wird, die den Leser vielleicht vor Rätsel stellt, vielleicht auch nicht Zweiundfünfzigstes Kapitel
In dem sich Lord Steyne von seiner
liebenswürdigsten Seite zeigt Dreiundfünfzigstes Kapitel
Eine Rettung und eine Katastrophe Vierundfünfzigstes Kapitel
Sonntag nach der Schlacht Fünfundfünfzigstes Kapitel
In dem dasselbe Thema verfolgt wird Sechsundfünfzigstes Kapitel
Georgy wird zum Gentleman gemacht Siebenundfünfzigstes Kapitel
Eothen Achtundfünfzigstes Kapitel
Unser Freund, der Major Neunundfünfzigstes Kapitel
Das alte Klavier Sechzigstes Kapitel
Führt zurück in die vornehme Welt Einundsechzigstes Kapitel
In dem zwei Lichter gelöscht werden Zweiundsechzigstes Kapitel
Am Rhein Dreiundsechzigstes Kapitel
In dem wir eine alte Bekannte treffen Vierundsechzigstes Kapitel
Ein Vagabundenkapitel Fünfundsechzigstes Kapitel
Voller Geschäfte und Vergnügungen Sechsundsechzigstes Kapitel
Amantium Irae Siebenundsechzigstes Kapitel
Welches Geburten, Hochzeiten und Todesfälle enthält Anmerkungen


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