Viren Parasiten unseres Lebensraumes

Viren Parasiten unseres Lebensraumes

Einband:
Kartonierter Einband
EAN:
9783540084822
Untertitel:
Taschenbuch der Allgemeinen Virologie
Genre:
Nichtklinische Fächer
Autor:
A. Grafe
Herausgeber:
Springer Berlin Heidelberg
Anzahl Seiten:
186
Erscheinungsdatum:
01.11.1977
ISBN:
978-3-540-08482-2

Virologische Lehr-und Taschenbiicher spiegeln die Auf splitterung dieses Forschungszweiges in die verschiedensten Teilgebiete wider, von denen die naturwissenschaftliche und medizinische Virologie, die Pflanzenvirologie, die moleku lare Virologie und die Tumorvirologie besonders genannt seien. Die Fiille sHindig hinzukommender neuer Erkenntnisse zwingt auch in der Virologie zur Spezialisierung und erschwert es Lehrenden und Lernenden in gleichem zunehmenden MaBe, den Stoff der gesamten Virologie, der in einem Sammelwerk von mehr als 20 Banden iiber 6000 Seiten fiiIlt, zu erarbeiten und zu bewahren. So mag es verwegen erscheinen, das Wesentliche iiber die Viren in einem Taschenbuch, in dem die Kunst des Weglassens in einem ObermaG geiibt werden muG, vereinen zu wollen, aber in welcher anderen Weise konnte das Wissen noch breit vermittelt werden? Dieses Buch ist vor all em fiir die Taschen derjenigen gedacht, die sich aus den verschiedensten Grunden fiir Viren interessieren, die wissen wollen, was Viren eigentlich sind und die nach den Beziehungen zwischen ihnen und uns fragen. Die Leser werden vieles iiber diese iiberall auftau chenden Partikeln erfahren, die mit der lebenden Zelle nicht wie einige Bakterien und Hefen in einem Verhaltnis des gegenseitigen Nutzens stehen, sondern als Parasite- wenn auch im Einzelfall verschieden intensiv - die biochemischen und genetischen Interessen ihres Gastgebers miBachten. Auf die Frage, was Viren sind, werden sie keine Antwort finden, weil es darauf noch keine gibt. Absolut sieher ist jedoch, daB es keine kleinen Bakterien sind.

Klappentext
Virologische Lehr-und Taschenbiicher spiegeln die Auf­ splitterung dieses Forschungszweiges in die verschiedensten Teilgebiete wider, von denen die naturwissenschaftliche und medizinische Virologie, die Pflanzenvirologie, die moleku­ lare Virologie und die Tumorvirologie besonders genannt seien. Die Fiille sHindig hinzukommender neuer Erkenntnisse zwingt auch in der Virologie zur Spezialisierung und erschwert es Lehrenden und Lernenden in gleichem zunehmenden MaBe, den Stoff der gesamten Virologie, der in einem Sammelwerk von mehr als 20 Banden iiber 6000 Seiten fiiIlt, zu erarbeiten und zu bewahren. So mag es verwegen erscheinen, das Wesentliche iiber die Viren in einem Taschenbuch, in dem die Kunst des Weglassens in einem ObermaG geiibt werden muG, vereinen zu wollen, aber in welcher anderen Weise konnte das Wissen noch breit vermittelt werden? Dieses Buch ist vor all em fiir die Taschen derjenigen gedacht, die sich aus den verschiedensten Grunden fiir Viren interessieren, die wissen wollen, was Viren eigentlich sind und die nach den Beziehungen zwischen ihnen und uns fragen. Die Leser werden vieles iiber diese iiberall auftau­ chenden Partikeln erfahren, die mit der lebenden Zelle nicht wie einige Bakterien und Hefen in einem Verhaltnis des gegenseitigen Nutzens stehen, sondern als Parasite- wenn auch im Einzelfall verschieden intensiv - die biochemischen und genetischen Interessen ihres Gastgebers miBachten. Auf die Frage, was Viren sind, werden sie keine Antwort finden, weil es darauf noch keine gibt. Absolut sieher ist jedoch, daB es keine kleinen Bakterien sind.

Inhalt
A. Das Virion.- I. Methoden zur Reindarstellung von Viren.- II. Aufbau des Virions.- III. Biochemie des Virions.- IV. Klassifizierung der Viren.- V. Zusammenfassende Charakterisierung.- B. Das Virus im Laboratorium.- I. Viren als sich vermehrende Partikeln.- II. Virologische Experimentiersysteme.- III. Virusdiagnostik.- IV. Virusinterferenz.- C. Virus als Parasit.- I. Virus-Reservoire.- II. Viren als Pathogene.- III. Viren als Mutagene.- IV. Viren als Ursachen humaner Embryo- und Fötopathien.- V. Viren als Onkogene.- VI. Zusammenfassung.- D. Unsere Mittel gegen Viren.- I. Virusdesinfektion.- II. Antivirale Chemotherapie.- III. Antiviraler Schutz durch Interferone.- IV. Antivirale Immuntherapie und -prophylaxe.- E. Anhang.- I. Städte mit Gelbfieber-Impfstellen.- II. Tabelle zur Berechnung der Dichte von CsCI-Lösungen durch Bestimmung des Brechungsindex.- III. Nomogramm zur Bestimmung des Nukleinsäuregehaltes.- Literatur.


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